Sommer-Newsbreak

Bild: mediageno

Auch beim Bundesverband Internetmedizin ist Urlaubszeit – trotzdem haben wir heute ein paar Kurz-News zusammengestellt:

  • Das Tech- und Designmagazin Wired zeigt eine eindrucksvolle Designstudie eines Krankenhauses, wie es im Jahre 2020 aussehen könnte – unter diesem Link
  • Der Newsdienst imedicalapps spekuliert darüber, was die Apple iWatch zum Gesundheitswesen beitragen wird und wie – unter diesem Link
  • Das kroatischen Unternehmen iDerma stellt einen Teddybären her, der mittels Sensoren Vitaldaten von Kindern sammelt – mobihealthnews berichtet unter diesem Link
  • Mehrere am Montag veröffentlichte Studien kommen zu dem Schluß, dass Gesundheits-IT in den USA zunehmend genutzt wird, dass aber die Barrieren nach wie vor zu hoch sind, um wirklich von einer flächendeckenden Nutzung zu sprechen – ihealthbeat fasst die Ergebnisse unter diesem Link zusammen.

 


Geschrieben von am 23. Juli 2013
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„Health eHeart“: Smartphones ermöglichen größte Herzstudie der Medizingeschichte

Wissenschaftler der University of California in San Francisco suchen zur Zeit 1 Mio Teilnehmer, die mit Hilfe ihrer Smartphones, speziell zugeschnittener Apps und Social Media an der größten Herzstudie aller Zeiten teilnehmen. Die Verknüpfung zum Patienten via mobiler Technologie findet im Rahmen von Health eHeart damit erstmals großrahmigen Einsatz in der medizinischen Forschung und könnte ein neues Zeitalter der Medizingeschichte einläuten. Der Wissenschaftsblog Singularityhub.com berichtet dazu:

Will the study therefore change the behavior of those it studies such that researchers get far fewer folks at risk for heart disease than occur in the general population? It’s surely possible. However, such a result would not only prove how much lifestyle affects heart health but also show exactly which lifestyle is best.

Sie können den interessanten Artikel in voller Länge hier lesen


Geschrieben von am 5. April 2013
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iHealthBeat: Teenagers, Social Media and Health Information Privacy

Das amerikanische Online-Magazin iHealthBeat hat am 29. Januar einen interessanten Bericht über den Umgang von chronisch kranken Heranwachsenden mit ihren Gesundheitsinformationen im Kontext sozialer Medien veröffentlicht. Auf Basis mehrerer Studien und Umfragen kommt Autorin Kate Ackerman zu dem Schluß, dass die Ergebnisse durchaus konträr zum populären Cliché der alles teilenden „Generation facebook“ stehen dürfte:

Given their heightened privacy settings, van der Velden said she and her colleagues were „surprised that the teens didn’t use this friends-only environment to share information about their diagnosis and treatment, especially during their hospital stay.“ She added, „Although many of them mentioned that this information wasn’t ’secret,‘ they preferred sharing it with family and best friends by telephone, chat or face-to-face.“

Der englischsprachige Artikel kann unter diesem Link in voller Länge gelesen werden.


Geschrieben von am 8. Februar 2013
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