CATERNA NEUES MITGLIED IM BUNDESVERBAND INTERNETMEDIZIN

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Die Caterna Vision GmbH entwickelt und vertreibt Diagnose­ und Behandlungsmethoden im Bereich der Augenheilkunde. Caterna Vision kombiniert erprobte Ansätze aus Praxis und Forschung mit fortschrittlichen Technologien und generiert daraus neue Potenziale für telemedizinische Anwendungen. Die Produkte werden über eine Online­-Therapieplattform angeboten und können als Bildschirmanwendungen über PCs ausgeführt werden. Caterna bietet die erste komplett digitale Therapie in Deutschland an. Caterna baut die Therapie­-Plattform für verschiedene Krankheitsbilder aus und öffnet sie für externe Anbieter telemedizinischer Dienste.

Nicolaus Widera studierte Kommunikations- und Kulturwissenschaften in Berlin. Er war bereits am konzeptionellen Vorläufer-Projekt der TU Dresden beteiligt, aus dem die Caterna Sehschulung hervorgegangen ist. Das Unternehmen Caterna begleitet er seit der Gründung und hat 2013 die Geschäftsführung übernommen. Sitzt Nicolaus Widera mal nicht im Büro, ist er gerne unterwegs.

Widera

Nicolaus Widera, Mitgründer & Geschäftsführer von Caterna

www.caterna.de


Geschrieben von am 18. Juni 2014
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Bewegung ist Leben, so auch im Gesundheitswesen. BiM`s Workshop auf der ConhIT vom 07.05.2014

Mit hochkarätiger Besetzung haben unsere Referenten den Workshop erfolgreich auf der ConhIT repräsentiert. Herr Dr. Müschenich eröffnete den Workshop mit der Einleitung: „Die Internetmedizin erreicht ein neuer Terminus Technicus unseres Gesundheitswesens und ein neuer Terminus Technicus signalisiert einen Paradigmenwechsel in der Versorgung von Patienten. Schumpeters Vorstellung von der kreativen Zerstörung des Bestehenden ist endlich auch im Gesundheitsmarkt angekommen“.

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Geschrieben von am 22. Mai 2014
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Wie E-Health das Gesundheitswesen verändert

Inzwischen ist das Internet ein fester Bestandteil unseres täglichen Lebens. Es war bzw. ist nur eine Frage der Zeit, bis auch das Gesundheitswesen davon wesentlich verändert, möglicherweise revolutioniert wird. E-Health umfasst die Verwendung von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen. Im Fokus stehen dabei mobile Technologien und Big-Data-Lösungen. E-Health bildet eine neue Form der Vernetzung im Gesundheitssystem, welche die Behandlung und Betreuung von Patienten vereinfachen und verbessern kann. Die Akzeptanz der Internetmedizin ist bei Patienten, die eine maximale Vernetzung und Kommunikation im Alltag haben, garantiert. Dabei verschiebt sich die medizinische Versorgung hin zum Patienten und weg von der Praxis oder vom Krankenhaus. Wie revolutionär E-Health das Gesundheitswesen beeinflusst, wird sich in den kommenden Jahren zeigen. Bereits jetzt bietet es für viele Start-Up-Unternehmen einen neuen Markt mit starkem Wachstumspotenzial.

Mehr dazu unter: http://www.ey.com/Publication/vwLUAssets/EY_Healthcare_News_-_Maerz_2014/$FILE/EY-Newsletter-Healthcare-Maerz-2014.pdf

by Dr. Markus Müschenich


Geschrieben von am 11. April 2014
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Barmer und Start-up Caterna bieten erste App auf Rezept

Kein Scherz: Ab dem 1. April gibt es die erste App auf Rezept in Europa. Bezahlt wird das virtuelle Hilfsmittel von der Krankenkasse Barmer GEK. Nutzen sollen es Kinder mit der funktionelle Sehschwäche Amblyopie, die ihre Augen mit regelmäßigem Training stärken können. Etwa fünf Prozent der Kinder in Deutschland leiden an dieser Sehschwäche.

Mehr Informationen unter:

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/startups/article126163837/Barmer-und-Start-up-Caterna-bieten-erste-App-auf-Rezept.html

http://mobihealthnews.com/31549/caterna-offers-prescribable-reimbursed-eye-strengthening-gaming-app-in-germany/


Geschrieben von am 4. April 2014
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Gesundheit hält Eintritt in die Gründerszene

Dr. Markus Müschenich

BiM-Vorstandsmitglied Dr. Markus Müschenich hat anlässlich der Gründung seiner Beteiligungsgesellschaft „Flying Health“ dem Deutschen Ärzteblatt ein Interview gegeben – Auszug:

„Spannend war für mich, dass sich viele junge Unternehmen in den USA zunehmend auf E-Health-Anwendungen spezialisieren. Meiner Meinung nach erkennt man das an mehreren Entwicklungen. Erstens daran, dass Kapitalgeber im ersten Quartal 2013 dafür genau doppelt so viel Finanzmittel bereitgestellt haben wie im letzten Quartal 2012. Zweitens finden sich mehr und mehr Risikokapitalgeber, die sich auf das Thema Gesundheit spezialisieren.“

Das vollständige Interview finden Sie hier….


Geschrieben von am 3. Juli 2013
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