„Aufklärungsvideos „Grundlagen der Internetmedizin!

Rechtsanwalt Vorberg hat eine Videoserie zu den Grundlagen der Internetmedizin ins Netz gestellt. 16 kurze Videos mit einzelnen Themen zur Internetmedizin setzen sich in einer YouTube-Playlist zu einem Grundlagenkurs zu dem Thema zusammen. Rechtliche und tatsächliche Fragestellungen sowie aktuelle Entwicklungen und Marktmechanismen verhelfen dem Interessierten und dem Fortgeschrittenen zu einem tieferen aber leichtfüßigen Verständnis über diesen innovativen Teil der Modernen Medizin. „

https://www.youtube.com/playlist?list=PLzHHfMeY8YJOgfIGjUQWigEQvEIf_Lxq2


Geschrieben von am 21. September 2016
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BiM Gastbeitrag Internetmedizin im +3 Magazin in der Süddeutschen Zeitung vom 26. Februar 2016

Als uns im Januar die Anfrage erreichte, bei der Fragestellung „Welche Krankheiten sind heute heilbar?“ im +3 Magazin von Süddeutsche Zeitung mitzuwirken, hat uns das sehr gefreut. Das folgendes Statement findet sich auf Seite 18 des beigelegten Meinungsmagazins vom 26.02.2016. (mehr …)


Geschrieben von am 26. Februar 2016
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Digitaler Binnenmarkt für Europa

In einem Strategiepapier aus dem Mai diesen Jahres zeigt sich Jean-Claude Juncker überzeugt von der Notwendigkeit, einen digitalen Binnenmarkt in Europa zu schaffen. Seinen Statements aus dem Frühjahr 2015 folgt jetzt die gemeinsame Erklärung anlässlich der deutsch-französischen Konferenz zur Beschleunigung des digitalen Wandels in der Wirtschaft für Europa.

Deutsch-Französische Erklärung zum Digitalen Binnenmarkt in Europa

Die Bedeutung eines digitalen Binnenmarkts in Europa für die Internetmedizin betrifft dabei gleich mehrere Dimensionen. Vorstand im Bundesverband Internetmedizn e.V. Dr. Markus Müschenich ist Managing Partner von Flying Health und reiste auf Einladung des Bundeswirtschaftsministeriums nach Paris. Er bringt spannende Eindrücke mit, die über die eigentliche Erklärung hinaus gehen. Neben dem Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, war auch Angela Merkel vor Ort. Das unterstreicht, dass das Thema der Bundesregierung trotz aktueller innenpolitischer Probleme, wichtig ist.


Wer oder was ist der Europäische Binnenmarkt?


Die nächsten Jahre erwarten wir eine Aufbruchstimmung in der Gesundheitswirtschaft. Sie wird die zunehmend die teils aktive Zurückhaltung einiger Akteure in Frage stellen. Die Gesundheitswirtschaft wird sich dem digitalen Wandel stellen, weil die nötigen Voraussetzungen geschaffen werden. Die Gesundheitsversorgung wird sich stärker mit anderen Branchen verzahnen und die Patienten selbst werden in den Veränderungsprozess einsteigen.

Der noch schwer fassbare wirtschaftliche und gesellschaftliche Wert von Anwendungen z.B. im Bereich Big Data, soll nach Wunsch beider Länder vor allem im Bereich der Gesundheitsversorgung im Rahmen von Leuchtturmprojekten sichtbar gemacht werden. Die Erklärung sieht hier priorisierten Handlungsbedarf.

Die Gesundheitswirtschaft birgt die größten Potenziale, da Big Data helfen kann, die Gesundheitsversorgung der europäischen Bevölkerung kostengünstiger und effektiver zu gesalten.

Ein besonderes Gewicht wird dabei auf die Entwicklungsmöglichkeiten von Start-Ups gelegt, die sich als Mitglieder über den Bundesverband Internetmedizin organisieren. Die besondere Bedeutung von Start-Ups wird für alle Branchen erkannt. Jüngst brachte es Deutsche Bank Chef John Cryan für sein Unternehmen und seine Branche auf den Punkt. In seiner ersten Pressekonferenz anlässlich der Probleme des Unternehmens attestierte er dem eigenen Haus, der digitale Wandel sei in seiner notwendigen Form nicht ohne die Hilfe innovativer Partner aufzuholen.

Die Beweglichkeit und der Mut der Start-Ups, disruptive Lösungen für den Gesundheitsmarkt zu erschließen, muss gefördert werden. Dazu braucht es Plattformen, die etablierte Player im Gesundheitswesen mit den Start-Ups zusammenbringen. Der Bundesverband Internetmedizin ist eine solche Plattform.

Einen persönlichen Bericht von Dr. Markus Müschenich zu den Erkenntnissen der Pariser Konferenz dürfen gleichfalls etablierte und neue Mitglieder im Bundesverband Internetmedizin bei Ihrer Mitgliederversammlung am 02.12.2015 erwarten.


Geschrieben von am 30. Oktober 2015
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BiM e.V. bringt Qualitätssiegel für Medizin-Apps auf den Markt

Bundesverband Internetmedizin e.V. bringt Qualitätssiegel für Medizin-Apps auf den Markt

BIMSiegeltopstern

Ab September 2015 vergibt der Bundesverband Internetmedizin das Siegel „Qualitätsprodukt Internetmedizin“ an Produkte der Internetmedizin, die dem Anforderungskatalog für das Siegel gerecht werden und die entsprechende Prüfung bestehen.

Lesen Sie hier mehr:

PM 22.09.2015 BiM-Qualitätssiegel

http://bundesverbandinternetmedizin.de/siegel/

Kontakt:

Bundesverband Internetmedizin e. V.

Vorstand: Sebastian Vorberg, LL.M. (Houston)
Vorsetzen 41 • 20459 Hamburg
T +49 40 441 400 80
F +49 40 441 400 899
presse@bundesverbandinternetmedizin.de

W www.bundesverbandinternetmedizin.de


Geschrieben von am 22. September 2015
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“Internetmedizin ist eHealth weit voraus”

markus_mueschenich_privat

07.09.2015  “Die Internetmedizin ist dem, was wir heute als eHealth bezeichnen so weit voraus, wie Google dem Brockhaus”, sagt Markus Müschenich, Vorstand Bundesverband Internetmedizin und Managing Partner von Flying Health, im Exklusiv-Interview mit VWheute. So wisse man bereits heute, “was in fünf Jahren in unserem Gesundheitswesen los sein wird.” weiter lesen

www.versicherungswirtschaft-heute.de

 


Geschrieben von am 8. September 2015
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BiM auf der ConhIT 15.04.2015 in Berlin

conhIT 2015 stark nachgefragt - Branchenevent für Gesundheits-IT mit aktuellen Kongressthemen und neuer "mobile health ZONE"

Der Bundesverband Internetmedizin sagt es auf der conhIT ganz deutlich: „Wer zu spät kommt, den bestraft der Patient!“  Player, die die Chance, gute Medizin noch besser zu machen, jetzt nicht für sich nutzen, werden zu den Verlierern der Zukunft gehören. Weil der Patient ihnen über kurz oder lang das Vertrauen und die Kompetenz absprechen wird. Die Vorträge im Rahmen des BiM-Workshops (15.4. im PR-Raum, Halle 1.2 , von 14.00 Uhr – 16.00 Uhr) unterstreichen die These:

Sebastian Vorberg, Vorstandssprecher BiM („Internetmedizin: Ein neuer Markt stellt das Gesundheitswesen auf den Kopf“)

Dr. Markus Müschenich, Vorstand BiM („Internetmedizin: Heute, morgen und nach der Zukunft“)

Nicolas Schulwitz, Geschäftsführung, Patientus GmbH („Die neue Dimension der Arzt-Patientenkommunikation“)

Mario Kunze, Geschäftsführung, Health Natives GmbH („User Empowerment – Wie Patienten online zum Profi für ihre Gesundheit werden“)

und David Schärf, CEO, OneLife Health GmbH („Electronic Health Record war gestern – die Zukunft heißt Electronic Health Companion“)


Geschrieben von am 26. März 2015
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RA Vorberg: Die Internetmedizin wird die Machtverhältnisse der Zuweisung in der Medizin erheblich verändern.

Der Arzt ist heute der Dreh- und Angelpunkt für jede weitere medizinische Versorgung. Damit steht er auch im Mittelpunkt der Macht für die Wertschöpfungskette in der Medizin. Die Internetmedizin wird dies ändern. Die medizinischen Internetplattformen werden dem Patienten eine transparente und unabhängige Möglichkeit geben, seine Versorgungsentscheidung selber zu fällen. Damit werden die medizinischen Plattformen die Zuweisung in der Medizin beeinflussen und den Arzt vom Zuweiset zum Zugewiesenen machen.

Den gesamten Beitrag von RA Vorberg finden Sie hier:

http://www.medizinanwalt.de/internetmedizin-wird-dem-arzt-gefaehrlich-und-das-ist-gut/

 


Geschrieben von am 25. Juli 2014
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Bewegung ist Leben, so auch im Gesundheitswesen. BiM`s Workshop auf der ConhIT vom 07.05.2014

Mit hochkarätiger Besetzung haben unsere Referenten den Workshop erfolgreich auf der ConhIT repräsentiert. Herr Dr. Müschenich eröffnete den Workshop mit der Einleitung: „Die Internetmedizin erreicht ein neuer Terminus Technicus unseres Gesundheitswesens und ein neuer Terminus Technicus signalisiert einen Paradigmenwechsel in der Versorgung von Patienten. Schumpeters Vorstellung von der kreativen Zerstörung des Bestehenden ist endlich auch im Gesundheitsmarkt angekommen“.

(mehr …)


Geschrieben von am 22. Mai 2014
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BiM & EMC Deutschland GmbH auf der ConhIT vom 06. bis 08. Mai 2014

Lernen Sie BiM  kennen und besuchen Sie den Bundesverband Internetmedizin auf der ConhIT (6. – 8. Mai, Berlin) am EMC Stand Nr. D-118 in Halle 2.2. EMC ist Gründungsmitglied von BiM und ein strategischer Partner für stabile IT in der Praxis.

BiM wird einen Workshop am 07.05.2014 im Akademieraum in Halle 2.2. von 13:30 – 15:30 veranstallten. Moderiert wird der Workshop von Herrn Dr. Müschenich (Vorstand BiM). Herr Vorberg (Vorstand BiM), Herr Giebel (Vorstand BiM),  Herr Widera (Caterna Vision GmbH), Herr von Waldenfels (Novego AG) und Herr Lorenz (Goderma GmbH) werden außerdem als Referenten den Workshop mit relevanten Themen  rund um Internetmedizin ergänzen.

weitere Informationen finden Sie unter: http://www.conhit.de/Networking/Networking-Programm/7_Mai/NetworkingDetails.jsp?eventDateId=298826

 Gerne tauschen wir uns vor Ort mit Ihnen aus.


Geschrieben von am 8. April 2014
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Quo vadis Gesundheit: Die Health2.0Con in London

Das gut gefüllte Auditorium

Vom 18. – 19. November fand wieder eine der hochkarätigsten Veranstaltung der internationalen Health-Startup-Szene statt: Die Health2.0Con machte auf ihrer Roadshow diesmal Halt in London, nachdem sie in 2012 in der Berliner Charité zu Gast gewesen war. Unter dem Dach des Mermaid Center, einer Konferenzlocation mitten in der City, fanden sich erneut mehrere hundert Gäste und Speaker zusammen, um sich über die Vielfalt der wachsenden e- und m-health Branche auszutauschen.

Die Keynote gab kein geringerer als Tim Kelsey, National Director of Patients and Information des NHS und damit Chefkoordinator für die flächendeckenden Einführung von Technologie in bestehende System- und Behandlungswege. Das noch im Aufbau befindliche NHS-eigene Gesundheitsportal NHS Choices verzeichnet mittlerweile schon rund 1 Million Zugriffe täglich – für ihn der Beweis, dass nicht nur Bedarf, sondern auch die Kooperationsbereitschaft in der Bevölkerung sehr hoch sind.

Bei der Vorstellung der verschiedenen internationalen Konzepte wurde deutlich, dass Anwendungen für die Quantified Self-Bewegung nach wie vor das große Trendthema sind. Eine Vielzahl von Dokumentationsapps in Verbindung mit Sensoren machen das Durchmessen des Körpers und die Dokumentation von Leistungen mittlerweile sehr einfach. Auch gab es einiges an Ideen zu sehen, die eine große Nähe zu Social Media aufweisen.

Allerdings wurde auch erneut deutlich, dass zwar viele innovative Ideen entwickelt werden, aber noch nicht wirklich viele davon schon erfolgreiche Geschäftsmodelle vorweisen können. Die Gründe hierfür sind überall die gleichen: Entweder sind die Patienten Kostenträger und die Anwendungen hier den normalen Marktgesetzen von Angebot und Nachfrage unterworfen, oder Staat und Versicherungen verhalten nach wie vor zögerlich. So mühsam und ärgerlich das auch für Entwickler ist, so nachvollziehbar sind die Gründe dafür auf Kostenerstatterseite. Der Gesundheitsmarkt ist kein Markt wie jeder Andere – noch sind Entwickler in der Bringschuld, die Wirksamkeit ihrer Anwendungen auch nachzuweisen. Bis hier die Dämme brechen, bleibt es ein zähes Ringen um Kooperationen, Partnerschaften und Zuschüsse. Die Hoffnung bleibt, dass der Entwicklerszene das wachsende Interesse brancheninterner und -externer Investoren erhalten bleibt, um auf der langen Zielgeraden nicht schlapp zu machen.

Wir trafen Veranstalter Pascal Lardier im Rahmen der Health2.0Con zum Interview. Der gebürtige Franzose ist Gründer und International Director der Kongressreihe und damit ein Kenner der internationalen Szene von Entwicklern und Investoren.

BiM: Dieses Jahr hat sich die Szene wieder in London getroffen – wie waren Ihre Erfahrungen in Berlin in 2012?

PL: Berlin ist eine fantastische Stadt – die Start-Up Szene hat einen guten Geist und speziell im Bereich Anwenderdesign habe ich unglaubliche Sachen gesehen. Ich weiß nicht, ob es überall in Deutschland so ist, aber in Berlin herrscht echte Aufbruchsstimmung. Auch was die Vertreter des Gesundheitswesens anging, haben wir gute Erfahrungen gemacht. Von der Charité war Kai Sostmann da, der im Klinikum für Social Media zuständig ist. Das Ökosystem scheint mir schon sehr weit entwickelt – es waren Pharmavertreter da, Kliniken und sogar Repräsentanten von Versicherungen. Was für uns an Berlin am spannendsten war, war die Teilnahme vieler Entwickler aus ehemaligen Ostblockstaaten. Dort gibt es extrem innovative und talentierte Ideenschmieden.

BiM: Durch das sektorierte deutsche Gesundheitswesen gestaltet sich Innovation im Moment noch zäh – glauben Sie, dass der deutsche Markt schwieriger ist als andere?

PL: Wir haben mittlerweile 17 regionale Chaptervertreter auf der ganzen Welt – ich glaube, keiner von denen würde berichten, dass es in seiner Ecke der Welt einfacher sei als anderswo. Bestimmt 55 % unserer Teilnehmer hier in London kommen aus Großbritannien, und obwohl der NHS Technologie willkommen heißt, bedeutet das nicht, dass es einfacher sei, mit ihm ins Geschäft zu kommen. In Frankreich führt kaum ein Weg am staatlichen Versicherungswesen vorbei, was ein extrem schwieriger Navigationsbereich ist, wenn man nicht sehr gut persönlich vernetzt ist. Fazit: Ich könnte spontan nicht sagen, ob es irgendwo auf der Welt bessere Bedingungen für Entwickler gibt als anderswo.

Für Deutschland kann ich nur meinen Eindruck schildern, dass mir die Versicherungswelt eigentlich recht offen erscheint, einzelne Projekte zu fördern, wenn sie denn sinnvoll sind. Zusätzlich haben deutsche Entwickler den Vorteil der Förderung durch die Pharmaindustrie – Bayer hat z. B. ein Innovationsprogramm namens „Grants4Apps“, das künftig einiges möglich machen wird. Ich glaube, dass auch außerhalb des Kostenträgersystems eine Menge möglich ist. Man darfnicht vergessen, dass Patienten auch Konsumenten sind – wenn ich als Patient einen Mehrwert in einer Anwendung sehe, dann warte ich nicht darauf, dass mir meine Versicherung oder Klinik diese schenkt, sondern ich bezahle selbst dafür.

BiM: Abgesehen von diesen Problemen ergibt sich mittlerweile für Entwickler noch ein neues Problem, nämlich das des wachsenden Wettbewerbs untereinander. Was wird aus Ihrer Sicht künftig einen Erfolg von einem Mißerfolg unterscheiden?

PL: Das erste, was mir einfällt, ist das Design. Besonders alles, was sich an Patienten richtet, wird nach anderen Gesichtspunkten als „gut“ bewertet als „nur“ für seinen medizinischen Mehrwert. Es ist nicht so, dass etwas automatisch genutzt wird, nur weil man es zur Verfügung stellt. Wenn man es angenehm für Auge und Anwendung macht, wird es mit Glück ausprobiert. Wenn man es richtig cool macht, geben Patienten eventuell sogar Geld aus, um es zu haben. Anwendungen, die eher auf Leistungserbringerseite implementiert werden, sollten von soliden wissenschaftlichen Nachweisen begleitet werden. Der medizinische Mehrwert muss mehr sein als eine Behauptung. Die Szene sollte gemeinsam daran arbeiten, für diese Vorgänge auch Standards zu entwickeln. Wenn man sich im Vergleich dazu die Einführung neuer Medikamente anschaut, so geschieht diese ja auch nach klaren Richtlinien. Das sollte eigentlich einer der nächsten Schritte sein.

 

 

 


Geschrieben von am 20. Dezember 2013
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