Rückt die EBM-Ziffer für Telemedizin näher?

In einem Bericht des Deutschen Ärzteblatts zum 4. Nationalen Fachkongress Telemedizin stellt der zuständige Referatsleiter des Bundesgesundheitsministeriums, Nino Mangiapane, ein Licht am Ende des Tunnels in Sachen ambulanter Abrechnungsziffer für Telemedizin in Aussicht – Auszug:

Immerhin gibt es inzwischen eine Rahmenvereinbarung zwischen Kassenärztlicher Bundesvereinigung und GKV-Spitzenverband, in der die Voraussetzungen für die Vergabe einer EBM-Ziffer für eine telemedizinische Anwendung festgelegt sind. Dazu zählen etwa die Vereinbarkeit mit dem Fernbehandlungsverbot, die Beibehaltung des Grundsatzes der persönlichen Leistungserbringung und die technische Migrationsfähigkeit des jeweiligen telemedizinischen Verfahrens in die geplante bundesweite Telematikinfrastruktur. „Wir werden in der neuen Legislaturperiode versuchen, die Entwicklung zu beschleunigen“, kündigte Mangiapane an.

Den vollständigen Artikel können Sie unter diesem Link nachlesen….

 


Geschrieben von am 16. Dezember 2013
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Ärzte Zeitung: Keine EBM-Pauschale für ambulante Telemedizin

Bild: www.foto-fine-art.de / Pixelio.de

Wie die Ärzte Zeitung berichtet, hat der Bewertungsausschuss eine von der Bundesregierung zum 31. März gesetzte Frist verstreichen lassen, ohne zu einem Ergebnis über die Finanzierung ambulater telemedizinischer Leistungen zu kommen.

„Die ärztliche Basis ist wohl einmal mehr weiter als ihre politischen Vertreter“, resümiert das ärztlichen Tagesmedium. In der Tat ist es augenscheinlich immer noch so, dass von offizieller Seite nach wie vor mit streng angezogener Handbremse in Sachen Telemedizin agiert wird. Patienten sind also bis auf weiteres darauf angewiesen, ihren Bedarf an eHealth und mHealth dort zu decken, wo sie auf Anbieter treffen – wer auch immer das sei.


Geschrieben von am 9. April 2013
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