Die BiM-Linktipps der Woche #49

Martin Schleicher, bekannt als ‘der gesundheitswirt‘, sammelt für uns Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Internetmedizin und stellt uns die spannendsten Links zusammen. Jeden zweiten Dienstag frisch im BiM-Blog!

Der High-Tech Gründerfonds investiert in die Migräne-App M-Sense

Das Berliner Startup Newsenselab erhält frisches Kapital im hohen sechsstelligen Bereich. Mit einer zertifizierten Medizin-App will es Migräne-Patienten helfen, die Attacken in den Griff zu bekommen. Weiterlesen →

Gewinner der Medica App Competition, des Innovators‘ Pitch und des Eugen Münch-Preises 2016

Kongress- und Messezeit ist auch Zeit der Preisträger. Ein kurzer Überblick:

„Up Right“, eine Kombination aus App und Wearable, ist der Sieger der Medica App Competition. Die mobile Lösung hilft dabei, die Körperhaltung zu optimieren und sich zu bewegen, indem es am Rücken vibriert, sobald der Nutzer krumm sitzt. Weiterlesen →

Den Innovators‘ Pitch 2016 in der Kategorie Digital Health gewinnt das Startup Medicus. Dieses hat eine App entwickelt, die die Ergebnisse eines Bluttests so darstellt und visualisiert, dass jeder Patient sie verstehen kann. Weiterlesen →

M-sense, Memore und Medgate wurden mit dem Eugen Münch-Preis 2016 ausgezeichnet. Newsenselab hat die zertifizierte Medizin-App M-sense gegen Migräne und Kopfschmerzen entwickelt. Mit der Memore-Box von Retrobrain können Senioren spielerisch gezielte therapeutische Übungen durchführen. Medgate betreibt Europas größtes, ärztliches telemedizinisches Zentrum und bietet rund um die Uhr medizinische Betreuung. Für diese Vorreiterrolle erhielt das Unternehmen einen Sonderpreis. Weiterlesen →

Digital Health: Ärzte wünschen sich Lotsen im Daten-Dickicht

Ärzte wollen nicht die Bremser bei der Digitalisierung sein: Das wurde beim Fortbildungskongress der Ärztekammer Berlin klar. Die Niedergelassenen sehen die Chancen, welche die Digitalisierung bietet, und wünschen sich aber mehr Unterstützung. Hohe Priorität hat für sie die Online-Sprechstunde. „Die rechtlichen Hürden für Videosprechstunden müssen durch die Kammern endlich beseitigt werden“, sagt Alexander Impris, Hausarzt in Berlin. Weiterlesen →

Der digitale Gesundheitsmarkt wächst und differenziert sich

Der neue Digitale Gesundheitsmarkt Report ist erschienen. Die Kernaussagen:

  • Ü40-Onliner haben die unter 40-jährigen inzwischen zahlenmäßig überholt.
  • Das Smartphone ist der Zugang der Wahl.
  • Bulimiepatienten sind bereits zu über 90% online, Osteoporosepatienten dagegen digitales Schlusslicht.
  • Auch digitale Gesundheit ist das Feld der starken Marken.
  • Startups erhöhen den Druck und liefern neue digitale Versorgungslösungen.

Dr. Alexander Schachinger, Geschäftsführer der EPatient RSD GmbH, fasst zusammen: „Der Druck neuer Anbieter und Angebote auf den ersten Gesundheitsmarkt wächst weiterhin deutlich. Dass bei der Mehrheit der Startups und Digital Health Projekte der praktizierende Arzt nicht ausreichend eingebunden ist, stellt dabei nur eine von vielen noch ungelösten Fragen dar. Ärztekammern und Berufsvertretungen haben dieses Thema bisher erfolgreich ausgeklammert. Umgekehrt zeigen Befragungen, dass der Patient vor allem seinen Arzt als digitalen Lotsen haben möchte.“ Weiterlesen →

Jetzt in fünf Bundesländern: TK weitet Angebot für Tinnitus-Patienten aus

Seit gut einem Jahr erprobt die Techniker Krankenkasse (TK) in Hamburg Tinnitracks, die erste vom Arzt verordnete digitale Tinnitus-Therapie. Nachdem die erste Resonanz der Hamburger Patienten vielversprechend ist, weitet die TK das Angebot jetzt auf vier weitere Bundesländer aus: Ab sofort verschreiben auch teilnehmende Ärzte in Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg die als Medizinprodukt zertifizierte App „Tinnitracks“, die dem störenden Ton im Ohr mit der Lieblingsmusik des Patienten zu Leibe rückt. Mit dem Ausbau soll auch das Potential in der frühen Versorgung von Tinnitus ermittelt und weiterentwickelt werden. Weiterlesen →

Auf ein Wort mit Sascha Lobo

Die Techniker Krankenkasse hat den digitalen Vordenker Sascha Lobo auf der MEDICA 2016 getroffen und mit ihm über die Digitalisierung des Gesundheitswesens gesprochen. Dabei hat er folgende Fragen beantwortet: Was müssen Politik und Bürger tun, um den Prozess der digitalen Gesundheit voranzutreiben und wo hakt es eventuell noch? Welche Chancen und Risiken stecken in den gesundheitsrelevanten Datenmengen? Wo sind personenbezogene Daten am besten aufgehoben? Sind die Daten bei einer gesetzlichen Krankenkasse besser aufgehoben als woanders? Wie könnte ein konkreter Nutzen der gesammelten Daten für den Einzelnen in fünf Jahren aussehen? Weiterlesen →


Geschrieben von am 6. Dezember 2016
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Die BiM-Linktipps der Woche #47

Martin Schleicher, bekannt als ‘der gesundheitswirt‘, sammelt für uns Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Internetmedizin und stellt uns die spannendsten Links zusammen. Jeden zweiten Dienstag frisch im BiM-Blog!

WhatsApp für Ärzte: Praxisbesuch via Online-Messenger

Ein Pfälzer Hausarzt hat im Januar 2016 ein Online-Sprechzimmer geschaffen. Inzwischen nutzt er das Portal für den Kontakt mit 100 seiner Bestandspatienten. Diese sind begeistert und auch mehrere Arztkollegen sind seinem Beispiel gefolgt. Weiterlesen →

Studie „Weiterentwicklung der E-Health-Strategie“ veröffentlicht

Die Studie des Bundesministeriums für Gesundheit umfasst eine Bestandsaufnahme zu der Frage, wie die immer stärkere Digitalisierung für neue Versorgungsstrukturen und -abläufe im Gesundheitswesen genutzt werden kann. Dabei wurden Chancen, Herausforderungen und Risiken einzelner technologischer Entwicklungen unter Einbeziehung der wesentlichen Akteure im Gesundheitswesen systematisch und umfassend aufgearbeitet. Die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen der Studie sollen dazu beitragen, um Lösungen zu entwickeln, wie gewonnene Erkenntnisse schneller in die ambulante und stationäre medizinische Versorgung eingebracht werden können. Weiterlesen →

Patienten im Web: Ärzte sind nicht eingebunden

40 Millionen Deutsche nutzen das Internet für Gesundheitsinformationen, darunter auch viele chronisch Kranke. Doch Ärzte haben – auch wegen Versäumnissen ihrer Organisationen – fast keinen Bezug zu diesem neu entstandenen Informations- und Servicemarkt für Patienten. „Damit ist eine Parallelwelt zur konventionellen professionellen Versorgungsstruktur entstanden“, so Dr. Alexander Schachinger, Geschäftsführer der EPatient RSD GmbH. Weiterlesen →

Gesundheits-Apps: EU-Kommission arbeitet an Verhaltenskodex für Hersteller

Die Europäische Kommission möchte bis 2017 einen Verhaltenskodex für Hersteller von Gesundheits-Apps vorlegen. Eine solche Selbstverpflichtung zur Einhaltung von Datenschutzbestimmungen stehe „kurz vor dem Abschluss“, heißt es in einer Antwort des Gesundheitsministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Renate Künast. Seit Februar arbeitet die Kommission zudem an Qualitätskriterien, nach denen Gesundheits-Apps etwa zur Kontrolle der eigenen Fitness oder des Blutdrucks künftig beurteilt werden können. Weiterlesen →

Bosch entdeckt die Gesundheit

Mit dem Start-up Bosch Healtcare Solutions und neuen Produkten will das Unternehmen in den wachsenden Markt mit Gesundheit und Medizintechnik einsteigen und diesen erobern. Dazu gehört das weltweit erste Patientengerät für Asthmatiker, welches auf der Medizinmesse MEDICA präsentiert wurde. Weiterlesen →

Digitale Lösungen gewinnen beim Health-i Award 2016

Rund 200 Gäste verfolgten im Berliner Umspannwerk Kreuzberg die Preisverleihung des diesjährigen Health-i Awards von der Techniker Krankenkasse und dem Handelsblatt. In den Kategorien Studenten, Unternehmen und Start-up gewannen SpinDiag mit einer schnelleren Diagnose von Patientenproben auf antibiotika-resistente Keime, Beurer mit dem kontaktfreien Schlafsensor SE 80 und Viomedo mit einer Plattform, die Patienten Zugang zu klinischen Studien ermöglicht. Darüber hinaus wurde Humangenetikerin Dr. Dr. Saskia Biskup für ihr unermüdliches Engagement in der genetischen Diagnostik als „Persönlichkeit des Jahres“ geehrt. Weiterlesen →


Geschrieben von am 22. November 2016
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Die BiM-Linktipps der Woche #45

Martin Schleicher, bekannt als ‘der gesundheitswirt‘, sammelt für uns Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Internetmedizin und stellt uns die spannendsten Links zusammen. Jeden zweiten Dienstag frisch im BiM-Blog!

Start-ups: Neue Partner im Gesundheitssytem

Junge Internetunternehmen wie Tinnitracks und Medlanes bringen neue Ideen und eine neue Dynamik in das Gesundheitswesen. Was machen sie, und wie funktioniert die ganz eigene Welt der Digital Health Startups? Weiterlesen →

Die seltsame Angst vor der digitalen Patientenakte

Elektronische Patientenakten könnten auch in Deutschland dafür sorgen, dass Kranken schneller geholfen wird. Die Leidensgeschichte der sechsjährigen Klara unterstreicht dies. Eine Studie der Stiftung Münch zeigt: Deutsche Datenschutzbedenken blockieren die Modernisierung vollkommen unnötig. Weiterlesen →

Der deutsche Gesundheitsmarkt ist zu sehr reglementiert

Katharina Jünger, Mitgründerin der TeleClinic, spricht Klartext zum Thema „Telemedizin: Zukunftsbehandlung oder technische Quacksalberei?“. In vielen Regionen Deutschlands herrscht ärztlicher Notstand, vor allem auf dem Land. Telemedizin soll die Versorgung künftig verbessern, z. B. durch das Anbieten von Online-Sprechstunden. Doch einige Experten kritisieren diesen Vorstoß. Weiterlesen →

Vorreiter Baden-Württemburg: Ein genialer Schachzug

Baden-Württemberg ist das Vorzeige-Bundesland, wenn es um die Umsetzung von Selektivverträgen geht – auch mit Facharztbezug. Vernetztes und sektorübergreifendes Arbeiten ist den Heilberufen nicht fremd. Nun soll dort die Digitalisierung im Gesundheitswesen vorangetrieben und eine telemedizinische Ideenschmiede etabliert werden. Eine Blaupause für ganz Deutschland? Weiterlesen →

Technology Review: „Digital Health Pioneers“ sind ausgewählt

Die Finalisten des Wettbewerbs „Digital Health Pioneers“ stehen fest: Combinostics, Doctolib, Preventicus, NursIT Institute und TeleClinic. Eine Jury hat die fünf Start-ups ausgewählt, da deren Ideen neue Möglichkeiten für das Gesundheitswesen eröffnen. Auf dem „Innovators Summit – Digital Health“ am 30. November in Berlin stellen sich die Start-ups vor. Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 10.000 Euro. Weiterlesen →

Reinhardt ruft Ärzte auf, die Digitalisierung mutiger voranzutreiben

„Im Bereich der Digitalisierung agieren wir Ärzte sehr konservativ, weil wir nicht wissen, was die Digitalisierung mit dem Arztbild macht“, sagte Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes, auf der Hauptversammlung in Berlin. Auf der einen Seite stehe die Bereitschaft auch der Ärzte, mit Smartphones Bankgeschäfte zu machen oder mit ihren Verwandten zu skypen. „In unserem Kerngeschäft aber, dem Gesundheitswesen, sind wir von Verlustängsten geprägt“, so Reinhardt. „Ich möchte uns Mut machen, uns fortschrittsorientiert zu organisieren.“ Weiterlesen →


Geschrieben von am 8. November 2016
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Die BiM-Linktipps der Woche #06

Martin Schleicher, bekannt als ‘der gesundheitswirt‘, sammelt für uns Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Internetmedizin und stellt uns die spannendsten Links zusammen. Jeden zweiten Dienstag frisch im BiM-Blog!

Robots & Computers Versus Doctors

Im Zeitalter der Digitalisierung des Gesundheitswesens stellt sich die Frage: Können Roboter und Computer Ärzte ersetzen und in welchem Umfang werden sie in der Zukunft Verantwortung übernehmen? 80% der Tätigkeiten von Ärzten können theoretisch durch technische Lösungen ersetzt werden. Wahr oder falsch? Weiterlesen →

European Commission forms group to create guidelines for health app data quality

Die Europäische Kommission hat eine Arbeitsgruppe zum Thema Mobile Health ins Leben gerufen. Die Hauptaufgabe ist es, Richtlinien zu erarbeiten, damit Konsumenten, Anbieter von elektronischen Patientenakten oder Entwickler in der Lage sind, die Genauigkeit und Zuverlässigkeit von Gesundheits-App-Daten besser zu beurteilen. Das erste Treffen der Arbeitsgruppe findet im März statt. Weiterlesen →

Hightech-Themen 2016: Digital Health erstmalig unter den Top-10-Themen der ITK-Branche

IT-Sicherheit, Cloud Computing und Industrie 4.0 sind laut Trendumfrage des Digitalverbands Bitkom die drei wichtigsten Digitalthemen des Jahres. In der Spitzengruppe folgen Big Data und das Internet of Things. Digital Health ist zum ersten Mal unter den Top 10 der wichtigsten Branchentrends. Weiterlesen →

Deloitte-Studie: „Zuhause“-Medizin und vernetzte Wearables – neue Schwellenländer entstehen

Die Studie „Health Care And Life Sciences 2020 – Taxing Times Ahead“ zeigt, dass die Welt des Gesundheitswesens und der Medizin in vier Jahren vielerorts eine komplett andere sein wird. Patienten sind dann selbstbewusst, besser informiert, haben Zugriff auf ihre elektronischen Patientenakten – und müssen ihr Zuhause nicht mehr unbedingt verlassen, um Leistungen in Anspruch zu nehmen. Darüber hinaus wissen sie mehr über ihr genetisches Profil, ihre Krankheiten und Gesundheitsrisiken sowie über das Leistungsangebot. Prävention steht im Fokus: Patienten wenden Zeit, Energie und Geld auf, um gesund zu bleiben. Weiterlesen →

Google-Mutter Alphabet könnte mit Bayer kooperieren

Laut einem Bericht des Handelsblatts kommt der Leverkusener Pharmakonzern für Alphabet als Kooperationspartner in Frage. Alphabet möchte sein Geschäft in der Medizin ausbauen und sucht Kooperationen mit Pharmakonzernen. Derzeit werden Gespräche mit mehreren Arzneiherstellern aus Europa und den USA geführt. Weiterlesen →

Jourvie erhält mindestens 250.000 € bei Google Impact Challenge

Die App zur Behandlung von Essstörungen gehört zu den zehn Leuchtturm-Projekten der Google Impact Challenge 2016 und erhält damit eine Fördersumme von 250.000 €. Das Sozialunternehmen mit Sitz in Berlin ermöglicht Betroffenen, mit der Jourvie-App diskret und ohne Stigmatisierung im Alltag mit ihrer Erkrankung umzugehen. Im Finale der Google Impact Challenge hat Jourvie nun die Chance, die Förderung von 250.000 € zu verdoppeln. Weiterlesen →


Geschrieben von am 9. Februar 2016
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RA Vorberg: Die Internetmedizin wird die Machtverhältnisse der Zuweisung in der Medizin erheblich verändern.

Der Arzt ist heute der Dreh- und Angelpunkt für jede weitere medizinische Versorgung. Damit steht er auch im Mittelpunkt der Macht für die Wertschöpfungskette in der Medizin. Die Internetmedizin wird dies ändern. Die medizinischen Internetplattformen werden dem Patienten eine transparente und unabhängige Möglichkeit geben, seine Versorgungsentscheidung selber zu fällen. Damit werden die medizinischen Plattformen die Zuweisung in der Medizin beeinflussen und den Arzt vom Zuweiset zum Zugewiesenen machen.

Den gesamten Beitrag von RA Vorberg finden Sie hier:

http://www.medizinanwalt.de/internetmedizin-wird-dem-arzt-gefaehrlich-und-das-ist-gut/

 


Geschrieben von am 25. Juli 2014
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Tab oder Netbook in der Praxis?

Foto: Gerd Altmann/pixelio.de

Internetmedizin macht in der Niedergelassenenwelt bekanntlich nur kleine Trippelschritte, nicht zuletzt wegen dieser Geschichte…. Die Ärzte Zeitung hat dennoch einmal mit einem sehr pragmatischen Ansatz für deutsche Praxisinhaber den Einsatz von Tablet-PCs dem von Netbooks gegenüber gestellt – Auszug:

Wer viel Schreibarbeiten erledigen muss, für den sind die Netbooks hingegen besser geeignet. Innerhalb der Praxisräume ist das auch für die Tablets, die selbst nur über eine virtuelle Tastatur verfügen, kein Problem. Denn sie lassen sich per Dockingstation oder USB-Adapter mit einer normalen Tastatur verbinden.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier….


Geschrieben von am 25. Juni 2013
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Ärzte Zeitung: Keine EBM-Pauschale für ambulante Telemedizin

Bild: www.foto-fine-art.de / Pixelio.de

Wie die Ärzte Zeitung berichtet, hat der Bewertungsausschuss eine von der Bundesregierung zum 31. März gesetzte Frist verstreichen lassen, ohne zu einem Ergebnis über die Finanzierung ambulater telemedizinischer Leistungen zu kommen.

„Die ärztliche Basis ist wohl einmal mehr weiter als ihre politischen Vertreter“, resümiert das ärztlichen Tagesmedium. In der Tat ist es augenscheinlich immer noch so, dass von offizieller Seite nach wie vor mit streng angezogener Handbremse in Sachen Telemedizin agiert wird. Patienten sind also bis auf weiteres darauf angewiesen, ihren Bedarf an eHealth und mHealth dort zu decken, wo sie auf Anbieter treffen – wer auch immer das sei.


Geschrieben von am 9. April 2013
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Umfrage: „Most docs would recommend an mHealth app to patients“

Was Internetmedizin, eHealth und mHealth angeht, so ist das amerikanische Gesundheitswesen dem deutschen bekanntermaßen einen Schritt voraus. Wie groß dieser Schritt ist, verdeutlicht eine kürzlich veröffentlichte Umfrage von eClinicalWorks, bei der 89% der befragten Ärzte angaben, Sie würden ihren Patienten eine Gesundheits-App empfehlen, sofern diese auf deren Bedürfnisse abgestimmt sei. Der amerikanische Blog fiercemobilehealth.com berichtet außerdem:

Ninety-three percent of doctors interviewed for the survey found value in connecting an mHealth app to electronic health records and 93 percent of physician respondents also saw mHealth apps improving a patient’s health outcome.

Den vollständigen Artikel mit Links zu Presseinformationen können Sie unter diesem Link lesen…

 


Geschrieben von am 14. Februar 2013
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WAZ: Woran die Arztbewertung im Internet noch krankt

Die WAZ Online widmete sich am 15. Januar der Frage, warum Arztbewertungsportale trotz ihrer Vielfalt zur Zeit noch keine große Aussagekraft haben – Resümee: Patienten sind anscheinend noch bewertungsfaul.

„Wir wussten von Anfang an, dass wir einen langen Atem brauchen“, sagt Thranberend (Bertelsmann-Stiftung). Er kann auch Erfolge vorweisen: In Thüringen, eine von drei Pilotregionen für die Arztsuche, sei inzwischen die Bewertung für jeden zweiten Hausarzt freigeschaltet. Die USA zeigten, was die Zukunft bringt: „Da schaut jeder Dritte vor einem Arztbesuch in ein Arztbewertungsportal.“

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier…..


Geschrieben von am 16. Januar 2013
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Ärzte Zeitung: Ein eigener Verband für Internetmedizin

Jens Orthmann

Die Ärzte Zeitung berichtete am 11. Januar ausführlich über die Gründung unseres Verbandes. Vorstandsmitglied Jens Orthmann, Urologe aus Kiel, gab der ärztlichen Tageszeitung ein ausführliches Interview.

„Hier treffe ich auf Leute, die mich verstehen und die ich nicht erst überzeugen muss. Man kann sich über Dinge austauschen, die es heute noch nicht gibt“, sagt er.

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen…..


Geschrieben von am 14. Januar 2013
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