Die BiM-Linktipps der Woche #39

Martin Schleicher, bekannt als ‘der gesundheitswirt‘, sammelt für uns Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Internetmedizin und stellt uns die spannendsten Links zusammen. Jeden zweiten Dienstag frisch im BiM-Blog!

Was das digitale Gesundheitswesen braucht

Die Bertelsmann Stiftung befasst sich in einem aktuellen Projekt mit dem Thema der Digitalisierung des Gesundheitswesens. Im August hat das Projekt bei Twitter kurze Experten-Zitate zu Rahmenbedingungen und Nutzen der Digitalisierung veröffentlicht. Das Zitat von Jonas Pendzialek, Unternehmensentwicklung bei der Techniker Krankenkasse: „Digitale Gesundheit braucht einen klaren Beweis von Nutzen und Wirtschaftlichkeit, vertrauenswürdigen Datenschutz und Akzeptanzgewinn.“ Die Hintergrundüberlegungen zu seinem kurzen Zitat: Weiterlesen →

Klara: Drei Millionen für das Whatsapp der Medizin

Über die App Klara können Ärzte mit ihren Patienten kommunizieren, beispielsweise zu Terminen, Untersuchungsergebnissen, Medikationen oder Rechnungen. Jetzt schloss das Startup seine Seed-Runde ab, in der Project A Ventures, Lerer Hippeau Ventures sowie Altinvestoren insgesamt drei Millionen US-Dollar gaben. Weiterlesen →

#SmartHealth-Studie: Digitale Gesundheitsangebote kommen an

Die Zeit ist reif für digitale Gesundheitsangebote im ersten Gesundheitsmarkt. Zu diesem Ergebnis kommt die #SmartHealth-Studie der Techniker Krankenkasse (TK): Je größer der Mehrwert eines Angebotes ist, desto höher ist auch die Zustimmung in der Bevölkerung. So würden etwa 63 Prozent der Befragten ihre eigenen Gesundheits- und Fitnessdaten auswerten lassen, um die Früherkennung und Diagnose schwerer Krankheiten wie etwa Krebs zu erleichtern. Die TK-Studie sowie die IGES-Studie „Digitale Angebote in der Gesundheitsversorgung“ stehen unter www.tk.de zur Verfügung. Weiterlesen →

Neues Buch: „Datenschutz ist was für Gesunde“

Jens Spahn, Markus Müschenich und Jörg F. Debatin haben im September das Buch „App vom Arzt – Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“ veröffentlicht. Darin schreiben sie zur Kommunikation zwischen Arzt und Apotheker: „Da werden täglich tausendfach Diagnosen und Empfehlungen per einfacher E-Mail hin- und hergeschickt oder nach wie vor – noch spannender – per Fax. Aus der Sicherheitsperspektive gesehen könnten Sie da in beiden Fällen genauso gut eine Postkarte schicken, denn das Mitlesen ist für Außenstehende genau so einfach wie bei einer Postkarte.“ Eine Leseprobe gibt’s beim Herder VerlagWeiterlesen →

Weltweit erste medizinisch zugelassene App erkennt zuverlässig Herzrhythmusstörungen

Die neu erschienene App „Preventicus Heartbeats“ (Android und iOS) prüft innerhalb von Minuten, ob das Herz im Takt ist. Die App ist ein CE-zertifiziertes Medizinprodukt und wurde an der Universitätsklinik Basel in einer klinischen Studie getestet. Weiterlesen →

Meet Watson: IBM Hackathon vom 7.-9.10.2016 in Hamburg

Beim IBM Hackathon Hamburg zum Thema „Watson, Cognitive & Gesundheit!“ geht es darum, spannende neue Projekte zum Laufen zu bringen und mit interessanten Daten zu arbeiten. Ob Programmierer oder Designer – Kreativität und Spaß stehen an erster Stelle und sollen ein Wochenende voller interessanter Hacks bescheren. Die Challenges: Kinder- und Jugendpsychiatrie, Gesundheit im Stadtteil der Zukunft, Krankenversicherung oder sogar eine ganz eigene Challenge. Weiterlesen →


Geschrieben von am 27. September 2016
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Die BiM-Linktipps der Woche #22

Martin Schleicher, bekannt als ‘der gesundheitswirt‘, sammelt für uns Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Internetmedizin und stellt uns die spannendsten Links zusammen. Jeden zweiten Dienstag frisch im BiM-Blog!

10 eHealth-Startups, die die Medizin verändern werden

eHealth ist eines der Trendthemen in der deutschen Gründerszene, doch die strikten Regulationen in diesem Bereich bringen besondere Herausforderungen mit sich. Die Ärzte-Community coliquio stellt 10 vielversprechende eHealth-Startups vor, die diese Hindernisse überwinden und sich gerade am Markt etablieren. Weiterlesen →

Universitätsklinikum Regensburg: Darmerkrankungen per App kontrollieren

Zum Welttag für chronisch entzündliche Darmerkrankungen am 19. Mai 2016 hat die Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I des Universitätsklinikums Regensburg ein digitales Testsystem zur Überwachung von Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa eingeführt. Die Klinik ist die erste in Deutschland, die ihren Patienten das auf einer App basierende System anbietet und begleitet die Einführung mit einer wissenschaftlichen Studie. Weiterlesen →

Health-i Initiative: Im Juni starten die Campus Events

Die Health-i Initiative lädt Studierende und Absolventen ein, Geschäftsideen mit Gesundheitsbezug vorzustellen und sich Feedback von Startup-Experten einzuholen. Die Termine der vier Campus Events sowie die Mitglieder des Health-i Boards stehen mittlerweile fest. Vom Bundesverband Internetmedizin sind Dr. Markus Müschenich und Dr. Hans-Ulrich von Sobbe als Experten dabei. Weiterlesen →

helios.hub startet erste Kooperationen

Die HELIOS Kliniken starten mit sechs Gründerteams Kooperationen zur Evaluierung von Digital Health Anwendungen für Patienten. Die Bandbreite der Lösungen reicht von einer Gesundheitsakte über digitale Assistenten zum Selbstmanagement chronischer Erkrankungen hin zur Erfassung langfristiger Behandlungsergebnisse. Den Kooperationspartnern steht ein Netzwerk mit 112 Kliniken zur Verfügung, welches die Chance bietet, Testprojekte umzusetzen und mit Ärzten und Patienten gemeinsam den Nutzen von Anwendungen zu bewerten. Weiterlesen →

Forschung: Innovationsinkubatoren für Medizintechnik stehen fest

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat bekannt gegeben, welche fünf Industrie-in-Klinik-Plattformen bis zum Jahr 2019 weitere Fördermittel erhalten werden. Mit dabei ist auch die digitale Medizin. Besonders spannend: Der „Mental Health Incubator“ ist eine Kooperation zwischen dem Unfallkrankenhaus Berlin und Flying Health. Der Fokus liegt hier auf der Entwicklung neuartiger digitaler Anwendungen zur Diagnose und Therapie psychoneurologischer Erkrankungen. Weiterlesen →

KPMG-Klardenker: „E-Health: Wieviel Technologie verträgt das Gesundheitswesen?“

Während Datenschützer warnen, sehen Digital Health Startups Chancen im Wandel. Was bedeutet das neue E-Health-Gesetz für Unternehmen, Ärzte und Patienten? Was bieten Telemedizin, Wearables und Gesundheit-Apps schon heute? Und wie sieht das Gesundheitssystem der Zukunft aus? Darüber diskutierte Falko Brinkmann beim ersten, interaktiven „KPMG-Klardenker“-Livestream mit Experten aus der Wirtschaft, Startup-Szene und Medizin. Den Livestream gibt’s hier zum Nachschauen: Weiterlesen →


Geschrieben von am 31. Mai 2016
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Die BiM-Linktipps der Woche #10

Martin Schleicher, bekannt als ‘der gesundheitswirt‘, sammelt für uns Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Internetmedizin und stellt uns die spannendsten Links zusammen. Jeden zweiten Dienstag frisch im BiM-Blog!

A startup’s guide to digital health accelerators in Europe

Min-Sung Sean Kim, Partner bei XLHEALTH, dem Berliner Venture Capital Fund mit Spezialisierung auf Startups der IT Gesundheitswirtschaft, hat eine Liste mit Acceleratoren erstellt, die in Europa ansässig sind und für den Bereich Internetmedizin interessant sind. Dabei zählt er mittlerweile 23 „Digital Health“-Acceleratoren. Weiterlesen →

Mobile World Congress 2016: Berliner Startup Mimi Hearing gewinnt Mobile Premier Awards

Zum zehnten Mal fanden in Barcelona die Mobile Premier Awards statt. Den Big Impact Award gewann das Digital Health Startup Mimi Hearing, welches sich auf das Testen des Hörvermögens spezialisiert hat und den Kopfhörer ohrschonend einstellt. Der Award steht für Apps, die den größten gesellschaftlichen Einfluss haben. Weiterlesen →

Digitaler Helfer: Erste Diabetes-App mit vollautomatischem Datenimport auch aus Insulinpens

Weniger Aufwand, mehr Sicherheit – mit der kostenlosen ESYSTA-App von Emperra, dem Digital Health Startup aus Potsdam, können Menschen mit Diabetes ab sofort Blutzuckerwerte, verabreichte Insulindosen sowie Broteinheiten schnell und einfach dokumentieren. Bei Patienten, die das gesamte ESYSTA-System nutzen, werden die Daten aus dem Insulinpen und dem Blutzuckermessgerät vollautomatisch in die App übertragen. Als Medizinprodukt nach CE (DIN EN ISO 13485) mit Anbindung an ein Onlineportal können die Daten dem Diabetesteam zur telemedizinischen Betreuung zur Verfügung gestellt werden. Weiterlesen →

DeepMind soll helfen, Leben zu retten

DeepMind engagiert sich jetzt auch im Gesundheitswesen: Google’s Profis für Künstliche Intelligenz haben angekündigt, eine ganze Reihe von Tools zu entwickeln, die Klinikpersonal bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen sollen. Den Anfang macht die iPhone-App „Streams“. Sie soll Patienten mit einem hohen Risiko für Nierenversagen identifizieren und die Info dann schnellstens weiterleiten. Weiterlesen →

60 Prozent der Großunternehmen treiben digitale Transformation nicht ernsthaft voran

Nur in 6 Prozent der deutschen Großunternehmen nimmt die digitale Transformation den höchsten Stellenwert der Entscheider ein. Als Haupthindernis nennen die Befragten die Verteidigung bestehender Strukturen, die fehlende Zeit und die fehlende Erfahrung bei nutzerzentriertem Vorgehen. „Wer jetzt nicht digitalisiert, überlässt die Wertschöpfung den großen Technologiekonzernen wie Google, Amazon oder Apple oder auch ganz neuen digitalen Angreifern, die in den Markt drängen“, mahnt Philipp Depiereux, Geschäftsführer der Digitalberatung etventure, die Zurückhaltung deutscher Konzerne an. Weiterlesen →

Samstagsessay: Die Verweigerung

Das deutsche Gesundheitssystem erfüllt die Ansprüche des modernen Verbrauchers längst nicht mehr. Der Abstand zur digitalen Vielfalt außerhalb wächst beinahe stündlich. Der mit den neuesten Produkten ausgerüstete Patient 2.0 erlebt Anbieter, die den Schritt in die Digitalisierung seit Jahren planen, aber ihn niemals tun und sich sogar verweigern. Dafür gibt es zwei entscheidende Gründe. Weiterlesen →


Geschrieben von am 8. März 2016
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Vorstellung des BIM-Mitglieds MyTherapy von smartpatient

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Laut einer Studie der WHO werden 50% der verschriebenen Medikamente nicht oder nicht richtig eingenommen. Dabei kann die Nicht-Einnahme von Medikamenten fatale Folgen haben: Allein in Europa sterben jährlich ungefähr 200.000 Menschen, weil sie sich nicht an ihren Medikationsplan halten. Um dem entgegenzuwirken wurde MyTherapy entwickelt.

Nie wieder Medikamente vergessen und jederzeit den Überblick über die eigene Gesundheit behalten. Das ist das Credo von MyTherapy. Gerade Patienten, die viele Medikamente einnehmen oder mehrmals täglich ihren Blutdruck messen müssen, können leicht den Überblick verlieren. MyTherapy bringt wieder Licht in das Medikamenten-Wirrwarr. MyTherapy erinnert an die Medikamenteneinnahme, anstehende Messungen wie Blutdruck oder das Gewicht und an gesundheitsrelevante Aktivitäten, wie Sport oder Spazierengehen. Wie in einer einfachen To-Do-Liste kann der Patient die anstehenden Aufgaben abhaken, bis keine Aktivität mehr ansteht. Was bleibt ist das gute Gefühl, seine Medikamente im Griff und seine Werte im Blick zu haben. Das integrierte Gesundheitstagebuch lässt den Nutzer den Therapieverlauf nachvollziehen und bildet die Gesprächsgrundlage für den nächsten Arztbesuch. Dabei setzt MyTherapy auf Datenschutz: Die Nutzung der App ist ohne Registrierung möglich und es werden keine personenbezogenen Daten weitergegeben. Studien, u.a. mit der Berliner Charité, belegen den positiven Effekt von MyTherapy auf eine konsequente Medikamenteneinnahme. MyTherapy ist kostenlos bei Google Play und im App Store erhältlich.

Mehr Informationen unter: www.mytherapyapp.com


Geschrieben von am
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Die BiM-Linktipps der Woche #06

Martin Schleicher, bekannt als ‘der gesundheitswirt‘, sammelt für uns Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Internetmedizin und stellt uns die spannendsten Links zusammen. Jeden zweiten Dienstag frisch im BiM-Blog!

Robots & Computers Versus Doctors

Im Zeitalter der Digitalisierung des Gesundheitswesens stellt sich die Frage: Können Roboter und Computer Ärzte ersetzen und in welchem Umfang werden sie in der Zukunft Verantwortung übernehmen? 80% der Tätigkeiten von Ärzten können theoretisch durch technische Lösungen ersetzt werden. Wahr oder falsch? Weiterlesen →

European Commission forms group to create guidelines for health app data quality

Die Europäische Kommission hat eine Arbeitsgruppe zum Thema Mobile Health ins Leben gerufen. Die Hauptaufgabe ist es, Richtlinien zu erarbeiten, damit Konsumenten, Anbieter von elektronischen Patientenakten oder Entwickler in der Lage sind, die Genauigkeit und Zuverlässigkeit von Gesundheits-App-Daten besser zu beurteilen. Das erste Treffen der Arbeitsgruppe findet im März statt. Weiterlesen →

Hightech-Themen 2016: Digital Health erstmalig unter den Top-10-Themen der ITK-Branche

IT-Sicherheit, Cloud Computing und Industrie 4.0 sind laut Trendumfrage des Digitalverbands Bitkom die drei wichtigsten Digitalthemen des Jahres. In der Spitzengruppe folgen Big Data und das Internet of Things. Digital Health ist zum ersten Mal unter den Top 10 der wichtigsten Branchentrends. Weiterlesen →

Deloitte-Studie: „Zuhause“-Medizin und vernetzte Wearables – neue Schwellenländer entstehen

Die Studie „Health Care And Life Sciences 2020 – Taxing Times Ahead“ zeigt, dass die Welt des Gesundheitswesens und der Medizin in vier Jahren vielerorts eine komplett andere sein wird. Patienten sind dann selbstbewusst, besser informiert, haben Zugriff auf ihre elektronischen Patientenakten – und müssen ihr Zuhause nicht mehr unbedingt verlassen, um Leistungen in Anspruch zu nehmen. Darüber hinaus wissen sie mehr über ihr genetisches Profil, ihre Krankheiten und Gesundheitsrisiken sowie über das Leistungsangebot. Prävention steht im Fokus: Patienten wenden Zeit, Energie und Geld auf, um gesund zu bleiben. Weiterlesen →

Google-Mutter Alphabet könnte mit Bayer kooperieren

Laut einem Bericht des Handelsblatts kommt der Leverkusener Pharmakonzern für Alphabet als Kooperationspartner in Frage. Alphabet möchte sein Geschäft in der Medizin ausbauen und sucht Kooperationen mit Pharmakonzernen. Derzeit werden Gespräche mit mehreren Arzneiherstellern aus Europa und den USA geführt. Weiterlesen →

Jourvie erhält mindestens 250.000 € bei Google Impact Challenge

Die App zur Behandlung von Essstörungen gehört zu den zehn Leuchtturm-Projekten der Google Impact Challenge 2016 und erhält damit eine Fördersumme von 250.000 €. Das Sozialunternehmen mit Sitz in Berlin ermöglicht Betroffenen, mit der Jourvie-App diskret und ohne Stigmatisierung im Alltag mit ihrer Erkrankung umzugehen. Im Finale der Google Impact Challenge hat Jourvie nun die Chance, die Förderung von 250.000 € zu verdoppeln. Weiterlesen →


Geschrieben von am 9. Februar 2016
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Die BiM-Linktipps der Woche #49

Martin Schleicher, bekannt als ‘der gesundheitswirt‘, sammelt für uns Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Internetmedizin und stellt uns die spannendsten Links zusammen. Jeden zweiten Dienstag frisch im BiM-Blog!

Ärzte wünschen sich Innovationen bei Therapiebegleitprogrammen

Viele Pharmaunternehmen bieten ihren Patienten sogenannte Begleitprogramme zur Therapieunterstützung an. Das Ziel: Die Sicherstellung des Therapieerfolgs durch eine Unterstützung der Adhärenz, also der tagtäglich verordnungsgemäßen Medikamenteneinnahme. Doch entsprechen diese Programme den Bedürfnissen der Praxis? Und ist das quartalsweise Telefonat im Jahr 2015 noch zeitgemäß? In einer Studie mit 100 Neurologen ist smartpatient diesen Fragen nachgegangen. Das Ergebnis: Die Ärzte schätzen die Initiative der Industrie als grundsätzlich hilfreich ein, sehen aber großes Verbesserungspotenzial. Weiterlesen →

Talkitt gewinnt MEDICA App COMPETITION

Im Rahmen der Medica 2015, der weltgrößten Medizinmesse, wurde bereits zum vierten Mal der Wettbewerb „MEDICA App COMPETITION“ um die beste Medical App ausgetragen. Diesjähriger Sieger ist die App „Talkitt“ des israelischen Entwicklerteams Voiceitt. Die App richtet sich an Menschen mit Sprach- und Stimmproblemen und ermöglicht eine bessere Verständigung. Auf dem zweiten Platz landete die App „Smoke Watchers“ aus Frankreich und auf dem dritten Platz die Medical App „MobileODT“ zusammen mit einem Kamera-Spezialaufsatz. Weiterlesen →

Tinnitracks kooperiert mit Fraunhofer IDMT und setzt Individualisierung der Therapie-App fort

Tinnitracks hat auf der Medica seine Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT vorgestellt. Damit soll die digitale Tinnitus-Therapie aus Hamburg noch stärker an die individuellen Wünsche und Bedürfnisse von Betroffenen angepasst werden. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die technologische Therapievoraussetzung für Tinnitus-Patienten, die zusätzlich eine Hörminderung haben, durch eine individuelle Hörunterstützung zu verbessern. Weiterlesen →

Die Finalisten des Innovators‘ Pitch stehen fest

Neun Startups werden am 10. Dezember ihr Geschäftsmodell und ihre Technologie vor dem Publikum der hub conference in Berlin präsentieren. Je drei Minuten bleiben ihnen dabei, eine Expertenjury zu überzeugen, die über insgesamt 15.000 Euro Preisgeld entscheidet. In der Kategorie „Health“ stehen die Startups Medexo, Mimi und VivoSensMedical mit OvulaRing im Finale. Weiterlesen →

Medexo sichert sich Wachstumskapital in Höhe von 1,25 Millionen Euro

Das Berliner Digital Health Startup Medexo stellt mit frischem Wachstumskapital in Höhe von 1,25 Millionen Euro die finanziellen Weichen für eine internationale Skalierung. Philipp Graf von Hardenberg unterstützt mitsamt dem thailändischen Sport- und Gesundheitsunternehmen Thanyapura die Pioniere. Medexo unterstützt Patienten bei der Therapieauswahl durch eine Online-Zweitmeinung. Weiterlesen →

Digital Health Storymap: Ein neues Tool, um digitale Gesundheitsinnovationen zu entdecken

Healthware International und XLHEALTH haben sich zusammengetan, um eine Lösung zu entwickeln, mit der sich Verbraucher bei der steigenden Zahl an Gesundheits-Startups und deren Lösungen besser zurechtfinden. Das Ergebnis: Die Digital Health Storymap. In einfacher Art und Weise können sich die Nutzer durch die digitalen Gesundheitslösungen navigieren und diese entdecken. Vorgestellt wurde die Storymap bei den Digital Health Days in Stockholm. Weiterlesen →


Geschrieben von am 1. Dezember 2015
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Barmer und Start-up Caterna bieten erste App auf Rezept

Kein Scherz: Ab dem 1. April gibt es die erste App auf Rezept in Europa. Bezahlt wird das virtuelle Hilfsmittel von der Krankenkasse Barmer GEK. Nutzen sollen es Kinder mit der funktionelle Sehschwäche Amblyopie, die ihre Augen mit regelmäßigem Training stärken können. Etwa fünf Prozent der Kinder in Deutschland leiden an dieser Sehschwäche.

Mehr Informationen unter:

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/startups/article126163837/Barmer-und-Start-up-Caterna-bieten-erste-App-auf-Rezept.html

http://mobihealthnews.com/31549/caterna-offers-prescribable-reimbursed-eye-strengthening-gaming-app-in-germany/


Geschrieben von am 4. April 2014
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