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08. Februar Bundesverband Internetmedizin (BiM) Stellungnahme des Bundesverbands Internetmedizin zum Beschlussentwurf des Bewertungsausschusses zur Einführung der Videosprechstunde

Online-Videosprechstunde: Bewertung für Vergütung beschert Patienten alle 11 Jahre virtuellen Arztkontakt

  • Verbesserungen der Medizintechnik bietet hinreichende Bedingung für den Erfolg internetmedizinischer Versorgungsanlässe.
  • Deckelung und Höhe der Vergütung würdigen nicht die Versorgungsrealität und orientieren sich nicht am Patientenwunsch.
  • Beschlussfassung für Bewertung der Online-Videosprechstunde bietet Hinweis auf Digitale Phobie im deutschen Gesundheitswesen.
  • Bewertung verhindert Investitionen bei motivierten Ärzten, die digitale Gesundheit in Deutschland gestalten wollen.

Mit ärgerlichem Unverständnis nimmt der Bundesverband Internetmedizin den Beschlussentwurf des Bewertungsausschusses zur Einführung der Videosprechstunde zur Kenntnis.

Die Videosprechstunde soll mit 137 Punkten bewertet werden und so zu einem Erlös von 14,43 Euro führen. Gleichzeitig soll ein Punktwertvolumen je Arztpraxis von 2393 Punkten im Quartal gebildet werden. Nach Ansicht des Bundesverbands Internetmedizin steht die Bewertung der Online-Videosprechstunde, die gegenüber der telefonischen Beratung lediglich um den Faktor 1,6 höher liegt, in keiner sinnvollen Relation zu der ärztlichen Leistung, die im Rahmen einer Videosprechstunde erbracht wird.

Heutige und künftige Möglichkeiten der Medizintechnik – insbesondere auf dem Gebiet der Sensorik – werden dazu führen, dass Untersuchungen, wie z.B. die Messung der Herz- und Lungenfunktion online unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt und befundet werden können. Bislang waren derartige Prozeduren nur in der konventionellen Sprechstunde möglich. In der jetzt angedachten Bewertung der Online-Videosprechstunde lässt sich nicht ablesen, dass diese hinreichende Entwicklung berücksichtigt wird.

Die absehbare Gleichstellung von konventioneller und digital unterstützter Sprechstunde muss in einer adäquat höheren Vergütung abgebildet werden. 

Weiterhin bedeutet die Deckelung der Anzahl der Videosprechstunden, dass die Videosprechstunde lediglich 17,5 Mal im Quartal erbracht werden kann. Unabhängig von der Zahl der Ärzte in der Praxis. Diese Rationierung der Online-Videosprechstunden bedeutet rein rechnerisch, dass jährlich in Deutschland etwas mehr als 5 Millionen vergütete Videosprechstunden durchgeführt werden könnten. Angesichts von jährlich ca. 600 Millionen Arztkontakten scheint man im Bewertungsausschuss von einem Substitutionspotenzial von weniger als einem Prozent ausgegangen zu sein.

Anders ausgedrückt dürfte ein Patient jeden hundertsten Arztkontakt online durchführen. Ausgehend von durchschnittlich 9 Arztkontakten je Jahr, würde ein Patient statistisch gesehen ca. alle 11 Jahre die Möglichkeit einer Online-Videosprechstunde bekommen. 

Gleichzeitig ist bekannt, dass jeder zweite Patient die Online-Videosprechstunde nutzen würde. Das ging bereits 2015 aus einer repräsentativen Umfrage der Bertelsmann Stiftung hervor. Damit zeigt sich, dass der Beschlussentwurf sowohl an der Versorgungsrealität als auch maximal an den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten vorbeigeht.

Die Chance, durch die breite Anwendung der Videosprechstunde solchen Patientinnen und Patienten, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, eine adäquate Versorgung anzubieten, wird verpasst. Auch die Möglichkeit, Patientinnen und Patienten mit Infektionskrankheiten online und somit ohne die Gefährdung der Infektionsübertragung im Wartezimmer zu behandeln, wird weitestgehend ignoriert.

„Die Beschlussfassung zeugt einmal mehr von der Digital-Phobie des Deutschen Gesundheitswesens“, so Dr. Markus Müschenich, Vorstand des Bundesverbands Internetmedizin e.V.. „Die künstliche und unnötige Verknappung der Online-Sprechstunde erinnert an frühere Zeiten, als für Online-Shops Ladenschlusszeiten gefordert wurden, um digitale Prozess-Innovationen aktiv auszubremsen“, resümiert Müschenich.

  • Der Bundesverband Internetmedizin e.V. fordert, dass die Vergütung der Online-Videosprechstunde angemessen erhöht wird und sich in der Tendenz den medizin-technischen Entwicklungen und dem Patientenwillen anschließt. Die Vergütung muss sich am konventionellen Arztbesuch orientieren. Schon heute kann die Online-Videosprechstunde diesen in erheblichem Umfang ergänzen und in der Zukunft in vielen Anwendungsfällen auch ersetzen.
  • Die Deckelung der Online-Videosprechstunde ist aufzuheben. Stattdessen erwartet der Verband, der für mehr digitale Gesundheit eintritt, ein stärkeres Bewusstsein der Verantwortlichen. Der Bundesverband Internetmedizin e.V. fordert Anreize statt Indikationsstellungen für Online-Sprechstunden mit Restriktionen zu belegen. Allein der ärztlichen Einschätzung in Abstimmung mit den Patientinnen und Patienten sollte es obliegen, Online-Videosprechstunden einzusetzen. Das entspräche dem tatsächlichen Bedarf für Online-Videosprechstunden heute und in Zukunft.

-> Download pdf Pressemeldung 08.02.17

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13. April Bundesvreband Internetmedizin (BiM) fordert geregelte Zulassung der Fernbehandlung

Die Telemedizin gewinnt zunehmend an Bedeutung für eine wohnortnahe und sichere Versorgung. Ein gesetzliches Verbot von Arzneimittelverordnungen im Rahmen der Fernbehandlung greift unnötigerweise in die ärztliche Therapiefreiheit ein und verhindert einen zeitgemäßen Ausbau einer bedarfsgerechten telemedizinischen Infrastruktur und Versorgung.

Die Fernbehandlung ist in Deutschland in den Berufsordnungen der Landesärztekammern  geregelt. Dort ist festgelegt, dass eine ärztliche Behandlung ausschließliche über Telekommunikationsmedien nicht zulässig ist. Damit ist es in Deutschland tätigen Ärzten nur eingeschräkt gestattet, Patienten ausschließlich telemedizinisch zu behandeln

-> Download pdf PM-BIM_Fernbehandlung

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28. Januar Bundesverband Internetmedizin: xmachina tritt dem BiM e. V. bei.

xmachina ist Mitglied im Bundesverband Internetmedizin (BiM)

Das Internet revolutioniert die Medizin. Dies erfordert Offenheit und eine enge Kooperation aller Beteiligten. Der Bundesverband Internetmedizin (BiM) bietet hierfür eine zentrale Plattform.

Die Internetmedizin verändert die Welt von Allen, die im Gesundheitswesen unterwegs sind – vom Patienten bis zum Arzt und vom Apotheker bis zum Pharmakonzern. Digital Health und Health 2.0 sind die Stichworte dieses Megatrends, den man an vielen Praxisbeispielen bereits sehen kann, der aber vor allem noch enormes Potenzial besitzt.

-> Download pdf PM xmachina 28.01.2016

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22. April Bundesverband Internetmedizin: BiM-Start-ups treten in die Manege der Gesundheitsnetzwerker.

In der Höhle der Löwen

BiM:  Wenn Start-ups bei den Playern der Gesundheitspolitik anklopfen, gelten besondere Regeln.

Berlin (22. April 2015) Während die Politik noch am eHealth-Gesetz strickt, überzeugen Start-ups mit innovativen Ideen nicht nur Patienten, sondern immer öfter auch Krankenkassen und Ärzteschaft. Dass es für die New Economy jedoch kein leichtes Unterfangen ist, bei den Elder Playern zu punkten, zeigt sich „In der Höhle der Löwen“ auf dem X. Kongress der Gesundheitsnetzwerker am 30. April in Berlin.

-> Download pdf PM 22.04.2015 Höhle der Löwen

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26. Februar Bundesverband Internetmedizin: Anhörung zum Referentenentwurfes des „Ehealth-Gesetzes“

BiM:  Potentiale der Internetmedizin durch Innovationsfonds fördern

Berlin (26.02.2015) Bei der Anhörung des Bundesministerium für Gesundheit zum Referentenentwurf des „eHealth-Gesetzes“ am vergangenen Mittwoch, forderte der Bundesverband Internetmedizin (BiM) einen eindeutigen Bezug im geplanten Gesetz zum vorgesehenen Innovationsfonds. „Der Innovationsfonds ist eine große Chance für das deutsche Gesundheitssystem, internetmedizinische Versorgungsangebote weiterzuentwickeln, Sektorengrenzen zu überwinden und neue Versorgungsformen über die bestehende Regelversorgung weiterzuentwickeln“, so BiM-Vorstand Dr. Markus Müschenich.

-> Download pdf PM Anhörung zum Referentenentwurf vom 26.02.15

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19. Februar Bundesverband Internetmedizin: Die gevko GmbH tritt dem BiM e.V. bei.

Die gevko GmbH tritt dem Bundesverband Internetmedizin (BiM) bei.

Hamburg (19. Februar 2015): „Wir freuen uns, mit der gevko einen Spezialisten im BiM zu begrüßen, der unter anderem sein Know-How zur Schnittstellenentwicklung in das Netzwerk einbringt. Denn nur mit einer unkomplizierten Datenübertragung zwischen allen an der Gesundheitsversorgung beteiligten Akteuren kommen internetmedizinische Innovationen beim Patienten an“, so Sebastian Vorberg, Vorstandssprecher des Bundesverbands Internetmedizin (BiM).

-> Download pdf 19.02.2015 gevko GmbH PM-J.Richter

www.gevko.de

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5. Februar 2015 Bundesverband Internetmedizin: Sonormed tritt dem BiM e.V. bei

Sonormed tritt dem Bundesverband Internetmedizin (BiM) bei

Hamburg (5. Februar 2015) Dass sich Sonormed jetzt für eine Mitgliedschaft im Bundesverband Internetmedizin (BiM) entschieden hat, erfreut den BiM-Vorstand um Markus Müschenich und Sebastian Vorberg besonders. Denn die Hamburger sind als einzig europäisches Start-up unter 500 weltweiten Bewerbungen bei der siebten „South by South West Konferenz“ in der Kategorie „Digital Health and Life Sciences Technologies” nominiert. Sonormed ist das zweite deutsche Startup überhaupt, das Deutschland im Accelerator präsentiert.

-> Download pdf PM_BIM_Tinnitracks

http://www.tinnitracks.com

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22. Januar 2015 Bundesverband Internetmedizin: Stellungnahme des BiM e.V. zum Referentenentwurf vom 13.01.2015

Stellungnahme des Bundesverbands Internetmedizin zum Referentenentwurf eines Gesetzes für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen vom 13.1.2015

Der Bundesverband Internetmedizin sieht in dem Referentenentwurf nicht nur eine ungenutzte Chance in der patienten-zentrierten Weiterentwicklung des Gesundheitswesens. “Der Entwurf birgt das Risiko der Entwicklung von Parallelstrukturen – jenseits der Telematik-Infrastruktur – und Parallelprozessen in der Gesundheitsversorgung“, so BiM-Vorstand Markus Müschenich und Sebastian Vorberg

Mehr zur Stellungnahme des Referentenentwurf entnehmen Sie der beigefügte Pressemeldung.

-> Download pdf BiM e.V. Stellungnahme Referentenentwurf

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20. Januar 2015 Bundesverband Internetmedizin: Partner beim X. Kongress für Gesundheitsnetzwerker in Berlin

Hamburg (20.01.2015) – Der Bundesverband Internetmedizin (BiM) ist Programmpartner des X. Kongress für Gesundheitsnetzwerker am 29. und 30. April in Berlin. „Wir setzen auf dem Kongress Impulse für die Zukunftsthemen der digitalen Vernetzung und schaffen eine Plattform für das Zusammentreffen von Start-ups und Old Ecomomy“, so BiM-Vorstand Markus Müschenich.

Mehr zum X. Kongress für Gesundheitsnetzwerker entnehmen Sie der beigefügte Pressemeldung.

-> Download pdf 2015_01_12_BiM Partner der Gesundheitsnetzwerker

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15. Januar 2015 Bundesverband Internetmedizin: „Das eHealth-Gesetz ist von vorgestern!“ Enttäuschende Vorlage für einen Gesetzesentwurf.

Berlin/Hamburg (15.01.2015) – „Der jetzt dem Gesundheitsminister vorgelegte Entwurf zum eHealth Gesetz entspricht schon vor Veröffentlichung nicht mehr der Versorgungsrealität“, so Markus Müschenich, Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Internetmedizin. Vielmehr  signalisiere die Vorlage ein technisches Unverständnis und ignoriere Patienten wie Mediziner gleichermaßen.

Mehr zum eHealth-Gesetzt entnehmen Sie der beigefügte Pressemeldung.

-> Download pdf 2015_01_14_BiM_eHealthGesetz_Stellungnahme

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26. November 2014 Bundesverband Internetmedizin Vorstanswahl

Vorstand des Bundesverband Internetmedizin (BiM) bestätigt

Hamburg (28.11.2014) – Bei den Vorstandswahlen des Bundesverbandes Internetmedizin (BiM) vergangenen Mittwoch in Hamburg, sprachen sich die Mitglieder mehrheitlich für die Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit aus. „Ich freue mich sehr über den Vertrauensbeweis. Mit dem Vorstandsteam werden wir uns weiter konsequent für bessere Rahmenbedingungen für die Akteure der Internetmedizin einsetzen“, so Sebastian Vorberg, Vorstandssprecher des BiM. Ein Meilenstein wird hier das von BiM und TüV-Rheinland für das Frühjahr 2015 geplante TÜV-Siegel sein. „Mit der Zertifizierung von Anwendungssoftware in der Internetmedizin gibt es erstmals eine qualitative Überprüfung der Angebote.“

Die Mitgliederversammlung bestätigte Vorstandssprecher Sebastian Vorberg (RA Vorberg & Partner), sein Stellvertreter ist Dr. Markus Müschenich (Flying Health). Erneute Mitglieder im BiM-Vorstand sind Dr. Hans-Ulrich von Sobbe (Lifespot AG), Dr. Rolf Lange (Berater im internetmedizinischen Umfeld) und Ralph Giebel (EMC Deutschland GmbH). Neu im Vorstand ist Julia Richter (alloncover). Sie folgt auf Miriam Quentin, die nicht mehr kandidierte.

Der Bundesverband Internetmedizin (BiM) setzt sich dafür ein, dass in Deutschland die Internetmedizin mit allen Beteiligten und insbesondere mit dem kostbaren Know-how und der Unabhängigkeit der approbierten Ärzte voran gebracht werden kann. BiM bietet dazu Leistungserbringern, Kostenträgern und Anbietern von internetmedizinischen Leistungen eine Plattform in unmittelbarem Zusammenwirken mit der Ärzteschaft.

 

 

12. November 2014 Bundesverband Internetmedizin unterschreibt Rahmenvertrag mit TÜV Reinland

Der Bundesverband Internetmedizin (BiM) setzt sich dafür ein, dass in Deutschland die Internetmedizin mit allen Beteiligten und insbesondere mit dem kostbaren Know-how und der Unabhängigkeit der approbierten Ärzte voran gebracht werden kann. Die Qualität von Gesundheits-Services über das Internet ist für Anwender, Ärzte und Krankenkassen nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Ein Prüfsiegel von TÜV Rheinland macht zukünftig eine klare Differenzierung sicherer Angebote möglich. „Mit dem Rahmenvertrag zur Zertifizierung von Services in der Internetmedizin werden erstmals Standards gesetzt.

Mehr zum TÜV – Rahmenvertrag entnehmen Sie der beigefügte Pressemeldung.

-> Download pdf PM_BiM_TÜV_via BiM_JR_

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17.Oktober 2014 Patientus Online Video-Sprechstunde

Patienten müssen nicht auf ausländische Angebote von Google oder Co. zurückgreifen, um jederzeit und überall einen Arzt konsultieren zu können: Das deutsche Medizin-Start-up Patientus stellt ab sofort allen approbierten Ärzten mit Sitz in Deutschland und ihren Patienten ein Online-Portal für ihre Video-Sprechstunden zur Verfügung. Rechtliche Bedenken sieht der Bundesverband Internetmedizin in dem Angebot nicht.

Mehr zur Patientus Online Video-Sprechstunde entnehmen Sie der beigefügte Pressemeldung.

-> Download pdf PM_BiM_Patientus_via BiM

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22. September 2014 – Die Axa Krankenversicherung ist neues Mitglied im Bundesverband Internetmedizin – und somit das erste Versicherungsunternehmen, das die Vernetzung der Internetmedizin fördert.

Sinnvolle neue Angebote für die Information und Kommunikation rund um Gesundheit und Krankheit zu erarbeiten, ist eines der gemeinsamen Ziele des Bundesverbandes Internetmedizin und dem Krankenversicherer AXA. „Wir freuen uns daher sehr, dass die AXA diesen Weg mit uns gemeinsam geht. Denn der fachliche Austausch und die Informationsaufbereitung mit einem Kostenträger ist unerlässlich für die Weiterentwicklung der Internetmedizin“, so BiM-Vorstand Markus Müschenich.

-> Download pdf AXA PM

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31.07.2014 – Internetmedizin ist Ärztliche Leistung

Berlin, 31.07.2014 – Der Spitzenverband der Fachärzte Deutschlands (SpiFa) sieht in den Chancen der Internetmedizin und deren Nutzung eines der wichtigsten Zukunftsthemen für die Fachärzteschaft in Deutschland. Aus diesem Grund ist der SpiFa Mitglied im Bundesverband Internetmedizin geworden: „Die Internetmedizin ist zu allererst ärztliche Leistung, die sich der enormen technischen Möglichkeiten des Internets zum Wohle des Patienten bedient. Sie bietet die große Chance, den klassischen Patienten – Arzt Kontakt über die Praxis hinaus zu erweitern. Dabei birgt nicht die Technik an sich, sondern die Herrschaft über die gesammelten Daten und deren Sicherheit die zentrale Herausforderung“, begründet SpiFa Hauptgeschäftsführer Lars F. Lindemann den Verbandsbeitritt.

„Die Mitgliedschaft des SpiFa im Bundesverband Internetmedizin ist ein starkes Signal gegen das grassierende Vorurteil, die Ärzteschaft blockiere den Einsatz moderner Informationstechnologie“, begrüßt Dr. med. Markus Müschenich, MPH, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Internetmedizin, den Beitritt des SpiFa.

-> Download pdf  PM SpiFa_BiM

12. April 2013 – Stillstand: Keine EBM-Ziffer für Telemedizin

Digitale Technik ist aus dem Alltag der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken – in die Versorgung von Patienten durch niedergelassene Ärzte wird sie aber vorerst noch nicht auf breiter Ebene einziehen. Vertreter von Kassen und Ärzten konnten bis zu der von der Bundesregierung gesetzten Frist vom 31. März 2013 keine Einigung bezüglich einer EBM-Ziffer erzielen. Der Bundesverband Internetmedizin (BiM) hält diese Entwicklung für bedenklich.

-> Download pdf pi_telemedizin_bim_120413

 

13. Dezember 2012  – Neuer Interessensverband für Internetmedizin gegründet

Die rasante Entwicklung von Medizin im Internet ist für viele spannend, für manche Furcht einflössend, aber für alle Player im Gesundheitswesen unausweichlich. Aus diesem Grunde hat sich Ende November unter dem Namen Bundesverband Internetmedizin (BiM) ein Verein gegründet, deren Ziel es ist, durch Vernetzung, Information und aktive Maßnahmen Internetmedizin zu fördern und das Angebot zu verbessern…..

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