PowerFolder

PowerFolder: Im Gesundheitswesen bewährt

PowerFolder findet nicht nur in der Industrie und im Bildungswesen (etwa in über 100 Hochschulen in Deutschland) Verwendung, sondern stellt auch im Gesundheitswesen schon seit Jahren sichere Datenräume bereit. So beispielsweise im Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig. Dort wird PowerFolder zum Beispiel für die übergreifende Zusammenarbeit und für den Versand von sensiblen Dokumenten als bewährte Alternative zur Dropbox und auch als FTP-Ersatz und für Mails mit größeren Attachments eingesetzt. Auch das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg vertraut auf PowerFolder. In der biomedizinischen Forschungsinstitution mit seinen rund 3.000 Mitarbeitern fallen zum Beispiel große Datenmengen an, die sicher gespeichert und weitergeleitet werden müssen und zuverlässige Big-Data-Lösungen erfordern. Die Drugs for Neglected Diseases initiative (DNDi) schließlich nutzt PowerFolder mit seiner Kompression und der blockweisen Übertragung in Afrika und Lateinamerika als extrem sichere und auch kostengünstige Möglichkeit, sensible Patientendaten zu übermitteln. Das deutsche Unternehmen dal33t mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste.   Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und nach deutschen Datenschutzbestimmungen auf deutschen Servern gespeichert.  PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

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