Bundesverband Internetmedizin (BiM) fordert geregelte Zulassung der Fernbehandlung

Hamburg (13. April 2016) Die Telemedizin gewinnt zunehmend an Bedeutung für eine wohnortnahe und sichere Versorgung. Ein gesetzliches Verbot von Arzneimittelverordnungen im Rahmen der Fernbehandlung greift unnötigerweise in die ärztliche Therapiefreiheit ein und verhindert einen zeitgemäßen Ausbau einer bedarfsgerechten telemedizinischen Infrastruktur und Versorgung.

Die Fernbehandlung ist in Deutschland in den Berufsordnungen der Landesärztekammern  geregelt. Dort ist festgelegt, dass eine ärztliche Behandlung ausschließliche über Telekommunikationsmedien nicht zulässig ist. Damit ist es in Deutschland tätigen Ärzten nur eingeschräkt gestattet, Patienten ausschließlich telemedizinisch zu behandeln.

Der Gesetzgeber plant nun mit dem vierten Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften, die Abgabe von Arzneimitteln zu verbieten, wenn der Verordnung nicht ein direkter Kontakt mit dem verordnenden Arzt voran gegangen ist. Die berufsrechtliche Reglementierung der ausschließlichen Fernbehandlung  würde so im Arzneimittelgesetz sogar noch verschärft werden und die Kontrolle der abgebenden Stelle, nämlich die Apotheke, übertragen. Aus Sicht des BiM ist die Definition von Behandlungsstandards ärztliche Aufgabe. Außerdem muss bei den ständig wachsenden Möglichkeiten der Telemedizin auch die Entscheidung, ob und wann ein physischer Arztbesuch notwendig ist, dem Arzt überlassen bleiben. Daher ist es weder sinnvoll, dass der Gesetzgeber hier in eine originäre Aufgabe der ärztlichen Selbstverwaltung eingreift, noch, dass Apotheker in die Pflicht genommen werden, ärztliche Verordnungen im Hinblick auf deren Zustandekommen zu überprüfen.

In anderen europäischen Ländern ist die Fernbehandlung unter definierten Bedingungen erlaubt. Die Schweiz ermöglicht nicht nur das Angebot von Telekonsultationen unter Einschluss von Arzneimittelverschreibungen. Vielmehr werden Telekonsultationen dort von den Kostenträgern durch Prämienreduzierungen sogar aktiv gefördert. In Einklang mit dem Schweizer Rechtsrahmen erbringt das Schweizer Zentrum für Telemedizin Medgate, einer der europaweit führenden Telemedizin-Anbieter, monatlich ca. 16.000 Telekonsultationen, die auch die Verschreibung von Arzneimitteln umfassen. Großbritannien überlässt die Entscheidung über das geeignete Kommunikationsmedium dem behandelnden Arzt. Und auch in skandinavischen Ländern wird die Patientenversorgung in entlegenen Gebieten durch telemedizinische Angebote ergänzt – auch anstelle des persönlichen Arzt-Patienten Kontakts.

Dass die ärztliche Selbstverwaltung in Deutschland die Möglichkeiten der Fernbehandlung nach wie vor pauschal einschränken will und in ihrem Berufsrecht reglementiert, ist vor diesem Hintergrund bereits diskussionswürdig. Eine gesetzliche Festschreibung des Arztbesuches vor jeder Arzneimittelverordnung im Arzneimittelrecht würde dieses Verbot jedoch wenig zeitgemäß zementieren. Das wäre paradox, hat die Bundesregierung doch gerade vor einem halben Jahr ein Gesetz zur Einführung von digitalen Anwendungen im Gesundheitswesen verabschiedet. Das E-Health Gesetz sieht sogar die Einführung einer Videosprechstunde vor. Aus Sicht des BiM Ärzte die Möglichkeit haben, im Rahmen einer Videosprechstunde Patienten auch zu behandeln. Ohne diese Möglichkeit verkümmert die Videosprechstunde zu einer reinen Beratungsinstitution, die nicht zur bedarfsgerechten Versorgung beitragen kann.

Die Bundesregierung begründet ihren Gesetzesentwurf mit dem Schutz der Patienten vor Fehldiagnosen. Beispiele aus dem Ausland zeigen jedoch, dass eine sinnvolle Regulierung der Fernbehandlung den Patientenschutz ebenso gewährleistet und gleichzeitig Ärzten und Patienten die Möglichkeit eröffnet, das geeignete Medium zur Behandlung selbst zu definieren. Auch verkennt die Regierung die noch gar nicht abschließend erkennbaren Chancen der Medizin unabhängig von Ort und Zeit und verbaut diese schon bevor sie entstehen können. Um Patienten vor unseriösen Angeboten zu schützen, sollte die Bundesregierung anstelle eines radikalen Verbots gemeinsam mit Ärzten und Anbietern telemedizinischer Leistungen geeignete Qualitätskriterien definieren, die eine hochwertige Fernbehandlung sicherstellen. Dazu gehört, dass bei einer Fernbehandlung ein qualifizierter (Fach-)Arzt den Patienten behandelt. Ebenso können Indikationen definiert werden, in denen eine Fernbehandlung möglich ist. So könnte man sich den neuen Herausforderungen der Fernbehandlung stellen und die möglichen Chancen fördern.

Ein europäisches Zertifizierungsverfahren für Telemedizin-Anbieter könnte ebenso zur Patientensicherheit beitragen. Zudem würde es gewährleisten, dass auch nicht-deutsche Telemedizin-Anbieter aus dem EU-Ausland den Qualitätsanforderungen genügen. Steigt die deutsche Bundesregierung in einen solchen Dialog ein, statt ein Verbot umzusetzen – das zudem auch aus europarechtlicher Perspektive äußerst fragwürdig ist – ebnet sie den Weg in ein bedarfsgerechtes, ein patientenorientiertes, digitales Gesundheitswesen. Der BiM würde es begrüßen, den gerade angestoßenen Prozess der Digitalisierung weiter zu verfolgen und fordert die Bundesregierung dazu auf, das geplante Verbot von Fernrezepten nicht umzusetzen, sondern sich der Herausforderung zu stellen, die das digitale Zeitalter auch an Gesundheitslösungen stellt.

 

Der Bundesverband Internetmedizin (BiM) setzt sich dafür ein, dass in Deutschland die Internetmedizin mit allen Beteiligten und insbesondere mit dem kostbaren Know-how und der Unabhängigkeit der approbierten Ärzte voran gebracht werden kann. BiM bietet dazu Leistungserbringern, Kostenträgern und Anbietern von internetmedizinischen Leistungen eine Plattform in unmittelbarem Zusammenwirken mit der Ärzteschaft.

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Kontakt:

Bundesverband Internetmedizin e.V.

RA Sebastian Vorberg,
Telefon: +49 (0)40-44140080

Email: presse@bundesverbandinternetmedizin.de


Geschrieben von am 13. April 2016
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BiM Gastbeitrag Internetmedizin im +3 Magazin in der Süddeutschen Zeitung vom 26. Februar 2016

Als uns im Januar die Anfrage erreichte, bei der Fragestellung „Welche Krankheiten sind heute heilbar?“ im +3 Magazin von Süddeutsche Zeitung mitzuwirken, hat uns das sehr gefreut. Das folgendes Statement findet sich auf Seite 18 des beigelegten Meinungsmagazins vom 26.02.2016. (mehr …)


Geschrieben von am 26. Februar 2016
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AOK Nordost tritt als erste Gesetzliche Krankenkasse dem Bundesverband Internetmedizin bei

Als erste gesetzliche Krankenkasse tritt die AOK Nordost dem Bundesverband Internetmedizin (BiM) bei. „Die AOK Nordost beschreitet aktiv das neue Zeitalter der Internetmedizin“, so Sebastian Vorberg, Vorstandssprecher des Bundesverbandes Internetmedizin. „Wir gewinnen einen Versorgungs-Spezialisten für den BiM, mit dem wir die Qualität der Internetmedizin im Sinne der Patienten voranbringen werden.“

Sinnvolle neue internetmedizinische Angebote rund um Gesundheit und Krankheit zu erarbeiten, ist eines der gemeinsamen Ziele des Bundesverbandes Internetmedizin und der AOK Nordost. „Wir wollen das Know-How der AOK Nordost nutzen, um auch die Qualitätsstandards von Services in der Internetmedizin zu verbessern und so den Menschen eine Übersicht und mehr Sicherheit bei der Anwendung von Apps und Co. zu geben“, so Vorberg.

Die AOK Nordost die größte Krankenkasse in der Region Nordost. Sie betreut rund 1,75 Millionen Versicherten in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Der Bundesverband Internetmedizin (BiM) setzt sich dafür ein, dass in Deutschland die Inter-netmedizin mit allen Beteiligten und insbesondere mit dem kostbaren Know-how und der Un-abhängigkeit der approbierten Ärzte voran gebracht werden kann. BiM bietet dazu Leistungs-erbringern, Kostenträgern und Anbietern von internetmedizinischen Leistungen eine Plattform in unmittelbarem Zusammenwirken mit der Ärzteschaft.

Pressekontakt
Bundesverband Internetmedizin e.V.

Frank Stratmann (Pressesprecher & Community Manager)
c/o Vorberg & Partner – Rechtsanwälte und Steuerberater, Vorsetzten 41, 20459 Hamburg
Tel. (0160) 94736640 | frank@betablogr.de


Geschrieben von am 5. Dezember 2015


cyperfection engagiert sich im Bundesverband Internetmedizin

PRESSEINFORMATION

Ludwigshafen, 18. November 2015 – Die zunehmende Digitalisierung des Alltags eröffnet auch neue Chancen für das Gesundheitswesen. So bietet der Bundesverband Internetmedizin (BiM) Ärzten, Krankenkassen und weiteren Spezialisten im Healthcare-Sektor eine übergreifende Plattform, um Krankheiten frühzeitig mit Hilfe von interaktiven Systemen zu erkennen und zu bekämpfen. Zudem treibt der Verband mit seinem Wirken wichtige Themen wie ‚Health 2.0’, ‚eHealth’ und Telemedizin in Deutschland voran  – ab sofort unterstützt durch das neue Mitglied cyperfection aus Ludwigshafen.

Neben der Möglichkeit, wichtige Themen der Internetmedizin auszubauen, reizt die Digitalagentur noch ein weiterer Aspekt an der Mitgliedschaft im BiM, wie Georgios Manolidis, Geschäftsführer von cyperfection, erklärt: „Für uns bietet der Verband eine ideale Plattform, um das Thema ‚Patientenkommunikation’ weiterzuentwickeln. Wir glauben, dass Patienten gleichberechtigt mit allen anderen Beteiligten interagieren sollten und ihre Erfahrungen in der Entwicklung der Internetmedizin einbringen müssen. Nur so kann das bestmögliche Gesundheitssystem entstehen.“

Dazu bringen die Spezialisten für digitale Markenkommunikation ihr langjähriges Know-how aus Projekten für Kunden wie Roche Diagnostics, Roche Pharma, Parsagen Diagnostics, Actelion u.a. in die Arbeit des BiM ein. Immer mit dem Ziel, die Möglichkeiten der Digitalisierung in echte Vorteile für Patienten und Unternehmen umzuwandeln.

Über cyperfection:

Die cyperfection gmbh, Ludwigshafen, wurde 1996 gegründet und zählt mit fast 20 Jahren Online-Erfahrung zu den Pionieren der Kommunikationsagenturen für neue Medien. Das Team aus 40 Mitarbeitern hat sich auf die Entwicklung von Marken im digitalen Raum spezialisiert und entwickelt hierzu Digital- und Kommunikationslösungen, die von der App, über Portal- und E-Shop-Lösung bis hin zu integrierten Marken- und Kommunikationskampagnen reichen.

Pressekontakt:

cyperfection gmbh
Eva Ciuman
Im Zollhof 1
67061 Ludwigshafen
Tel.: 0621 587104-0
ciuman@cyperfection.de

Pressemitteilung-cyperfection-Beitritt-BiM


Geschrieben von am 18. November 2015


PINK CARROTS tritt dem Bundesverband Internetmedizin bei

Die Frankfurter GWA-Agentur PINK CARROTS ist neues Mitglied im Bundesverband Internetmedizin (BiM). Der Verband vernetzt Experten aus allen Bereichen des Gesundheitswesens, um die interaktive Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten weiterzuentwickeln.

Christoph Witte, Geschäftsführer von PINK CARROTS, erwartet sich vom Beitritt neue Impulse: „Technische Innovationen werden das Gesundheitswesen für alle Beteiligten verändern. Beispielsweise für Patienten, die so ihr Gesundheits-Management aktiv und in Echtzeit mitgestalten können. Eine spannende Entwicklung, die mit dem BiM eine interdisziplinäre Plattform bekommen hat. Wir freuen uns darauf, unsere Kompetenzen als Kommunikationsexperten einzubringen und viel dazu zu lernen.“

Für die auf Healthcare-Kommunikation spezialisierte Agentur werden digitale Projekte zunehmend bedeutender: „Der Schwerpunkt unserer Arbeit verlagert sich immer mehr von klassischer Markenkommunikation zu integrierten digitalen Lösungen“, so Witte, „vom Austausch mit anderen Mitgliedern des BiM profitieren deshalb nicht nur wir, sondern auch unsere Kunden.“

Der Bundesverband Internetmedizin (BiM) setzt sich dafür ein, die Internetmedizin in Deutschland mit allen Beteiligten voranzubringen, insbesondere mit dem kostbaren Know-how von Ärzten.

Pressemitteillung PINK CARROTS tritt dem Bundesverband Internetmedizin bei


Geschrieben von am 5. November 2015
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Für ein „Besser(es) heute als Morgen“ – Dienstleister
GWQ ServicePlus AG neues Mitglied im BiM

02.11.2015 – Bundesverband Internetmedizin e.V. begrüßt neues Mitglied

Die GWQ ServicePlus AG ist dem Bundesverband Internetmedizin zum 1. Oktober 2015 als förderndes Mitglied beigetreten. Das Ende 2007 von mittelständischen deutschen Kranken-kassen gegründete Dienstleistungsunternehmen GWQ ServicePlus AG hat frühzeitig die Chancen der Internetmedizin erkannt. Als Entwickler und Anbieter innovativer Versorgungs-angebote besteht ein deutliches Interesse, seine Versicherten frühzeitig in die Wertschöp-fungskette digitaler Vernetzungsstrategien einzubinden.

GWQ ServicePlus AG

Mit der GWQ ServicePlus AG gewinnt der auf integrierte und kooperative Versorgungsszena-rien unter Berücksichtigung von Digitalität und Vernetzung ausgerichtete Verband ein wichti-ges Unternehmen aus dem direkten Umfeld öffentlicher Kostenträger.

(mehr …)


Geschrieben von am 2. November 2015
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Gesundheitsnetzwerk HealthNatives gestartet.

Berlin, September 2015

Das Gesundheitsnetzwerk HealthNatives gibt den Start seiner öffentlichen Betaphase bekannt. Unter dem Motto “Mehr Qualität im Leben” bietet die in Berlin gegründete Onlineplattform eine neue qualifizierte Anlaufstelle für alle Fragen rund um Gesundheit und Prävention, Diagnostik, Therapie und Pflege.

Lesen Sie hier mehr:

HealthNatives-Pressemeldung_September 2015

Kontakt:

HealthNatives GmbH

Vertretung vertreten durch die Geschäftsführer Dr. Ferdinand Schwenkert, Mario Kunze

Stresemannstraße 21, 10963 Berlin
E-Mail: info(@)healthnatives.com
Web: http://www.healthnatives.com
Phone: +49 30 65 83 53 32
Fax: +49 30 65 83 53 35

Geschrieben von am 22. September 2015
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BiM e.V. bringt Qualitätssiegel für Medizin-Apps auf den Markt

Bundesverband Internetmedizin e.V. bringt Qualitätssiegel für Medizin-Apps auf den Markt

BIMSiegeltopstern

Ab September 2015 vergibt der Bundesverband Internetmedizin das Siegel „Qualitätsprodukt Internetmedizin“ an Produkte der Internetmedizin, die dem Anforderungskatalog für das Siegel gerecht werden und die entsprechende Prüfung bestehen.

Lesen Sie hier mehr:

PM 22.09.2015 BiM-Qualitätssiegel

http://bundesverbandinternetmedizin.de/siegel/

Kontakt:

Bundesverband Internetmedizin e. V.

Vorstand: Sebastian Vorberg, LL.M. (Houston)
Vorsetzen 41 • 20459 Hamburg
T +49 40 441 400 80
F +49 40 441 400 899
presse@bundesverbandinternetmedizin.de

W www.bundesverbandinternetmedizin.de


Geschrieben von am
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Die Gesundheitskarte für Flüchtlinge powered by vitabook

Für die Ankunft in Deutschland hat das E-Health-Unternehmen vitabook in Kooperation mit dem Innovationszentrum Niedersachsen eine kostenlose Gesundheitskarte für asylsuchende Menschen zum sofortigen Einsatz vorbereitet.

Lesen Sie hier mehr:

21.09.15 PM Gesundheitskarte für Flüchtlinge [1]

Kontakt:

Ordermed GmbH
Innungsstraße 7
21244 Buchholz

Geschäftsführer: Markus Bönig

Telefon: 04181 – 9 28 90 99
Email: info@ordermed.com
Web: https://www.vitabook.de / https://www.ordermed.de


Geschrieben von am
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„Die Transformation wird kommen“ Interview: „Pharma Relations“ mit Markus Hanauer „Spirit Link Medical“

„Die Transformation wird kommen“

08.09.2015 17:24
Spirit Link Medical, Healthcare-Agentur mit digitalem Schwerpunkt, ist unlängst dem Bundesverband Internetmedizin (BiM) beigetreten. Über die Gründe für die Mitgliedschaft in diesem Verband und über die digitale Transformation in Richtung Health 2.0 sprach „Pharma Relations“ mit Markus Hanauer, dem Gründer und Geschäftsführer der Erlanger Agentur. Lesen Sie hier weiter

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Geschrieben von am 15. September 2015
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