World Health Summit Startup Track 2017: Jetzt bewerben

Insgesamt 25 Gesundheits-Startups werden zum World Health Summit 2017 nach Berlin eingeladen. Die zehn Finalisten präsentieren am 16.10.2017 ihre Ideen und Konzepte in einem Pitch vor internationaler Jury.

Schirmherr der Veranstaltung ist Bundesgesundheitsminister Hermann Grohe.

Hier geht es zur Bewerbung.

Weitere Informationen zum WHS Startup Track finden Sie hier: WHS Startup Track


Geschrieben von am 20. April 2017


World Health Summit in Berlin – 25% Rabatt für BiM -Mitglieder

Der World Health Summit ist eine der bedeutendsten internationalen Konferenzen im Bereich Global- und Public Health und steht unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem Präsidenten der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker. In diesem Jahr findet er vom 15. -17 Oktober 2017 in Berlin statt.

Der Vorstand des Bundesverbandes Internetmedizin hat mit den Organisatoren des World Health Summit für die Mitglieder des BiM einen Rabatt von 25% auf die Eintrittskarten verhandelt.

An drei Tagen präsentieren über 200 Sprecher in 40 Sessions aktuelle Entwicklungen aus Wissenschaft, Innovation und Politik.

Das Ticket ermöglicht Zugang zu:

  • World Health Summit 2017, 15.-17. Oktober 2017 (Sonntag-Dienstag), Kosmos, Karl-Marx-Allee 131a, 10243 Berlin
  • WHS Opening Ceremony and Reception, Sonntag, 15. Oktober, 17:00, Kosmos.
  • WHS Night mit WHS Startup Track 2017 Preisverleihung durch Gesundheitsminister Gröhe, Montag, 16. Oktober, 18:30, Kosmos

Das vollständige Programm des World Health Summit finden Sie hier.

 


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Vitabook und careon machen gemeinsame Sache

Vitabook und careon machen gemeinsame Sache mit einem Ziel: durch intelligente eHealth-Lösungen gesundheitsbezogene Prozesse effizienter und transparenter zu machen.

(mehr …)


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medatixx ist Mitglied im BIM

Seit dem 1. April ist der Praxissoftwarehersteller medatixx Mitglied des Bundesverbandes Internetmedizin. Mit medatixx haben wir einen der führenden Anbieter für Praxissoftware für die Ziele des BiM gewinnen können. Dies erhöht die Chance, internetbasierte Anwendungen schneller im ambulanten Gesundheitssektor in Deutschland zu verbreiten. Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zusammenarbeit.“, so Dr. Markus Müschenich, Vorstand beim BiM.

Hier geht es zur Pressemitteilung von medatixx


Geschrieben von am 19. April 2017


Neues Gesicht und neues Büro der BiM Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle des Bundesverbandes Internetmedizin e.V. hat ein neues Gesicht. Seit dem 1. April 2017 bin ich – Iris Vorberg – als neue Ansprechpartnerin in Sachen BIM in dem neuen Büro in der Dockenhudener Straße in Hamburg für Sie tätig. Ich habe bisher in verschiedenen Tätigkeitsfeldern Erfahrungen sammeln können. Als mehrjährige Produktmanagerin in einem mittelständigen Hamburger Pharmaunternehmen war ich im Bereich Marketing und Veranstaltungsorganisation tätig. Nach einer Babypause war ich mehrere Jahre als Rechtsanwältin und Dozentin an der Handwerkskammer Hamburg beschäftigt. Jetzt freue ich mich auf die neuen Aufgaben im Rahmen meiner Tätigkeit in der Geschäftsstelle des Bundesverbandes und auf unsere Zusammenarbeit.

Kommen Sie gern bei Fragen und Anregungen auf mich zu.

STU_6007 - 2012-10-29 um 10-23-46

email:            i.vorberg@bundesverbandinternetmedizin.de

tel.:                040/ 441 400 844

fax:                040/441 400 899

Post: :           Bundesverband Internetmedizin e.V.

Iris Vorberg

Dockenhudener Straße 14

22587 Hamburg

 

 


Geschrieben von am 13. April 2017


Erinnerung an den Fachlehrgang „Digitale Medizin“ 2017

Der Fachlehrgang „Internetmedizin“ geht in die 3. Runde – Digitale Transformation.

Veranstaltungsort: Veranstaltungszentrum Hôtel de Pologne – Hainstraße 16 | 04109 Leipzip

Beginn: 09. Mai 2017, 9:00 Uhr

Ende: 10.Mai 2017, 14:00 Uhr

 

Kontakt:

Geschäftstelle
Vorsetzen 41 • 20459 Hamburg
Tel +49 40 441 400 80
E-Mail: m.rassow@bundesverbandinternetmedizin.de

 

Die Agenda für den Fachlehrgang finden Sie hier.


Geschrieben von am 22. März 2017


mydiabetizer – die innovative und intuitive Lösung für Diabetiker

Screenshot_mydiabetizer

Diabetiker müssen fortlaufend alle Einflussfaktoren rund um ihre Erkrankung kontrollieren. Das soll zuverlässig, überall und jederzeit unkompliziert möglich sein – also digital, dachte sich Robin Hrassnigg, selbst Typ-1 Diabetiker, und gründete diabetizer. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Analysen im Diabetes-Umfeld. Zu diesem Zweck wurde eine Plattform entwickelt, die unterschiedliche Informationssysteme und Messgeräte integriert. Blutzucker, Blutdruck, Ernährung, Bewegung u.v.m. werden lückenlos erfasst und anhand intelligenter Algorithmen analysiert. Ob Online-Portal oder intuitive iOS- bzw. Android-App – die unkomplizierte Handhabung von mydiabetizer ist das große Plus. Den erforderlichen Schutz der Daten gewährleistet eine zuverlässige Sicherheitslösung.

Mit mydiabetizer werden nicht nur die relevanten Faktoren unkompliziert erfasst und analysiert, sondern auch zu einem Risiko-Index zusammengeführt. Alle Auswertungen werden grafisch aufbereitet und können als PDF zum Arztbesuch mitgenommen werden. Ab sofort bietet die Gothaer Krankenversicherung ihren Kunden diese medizinisch sinnvolle und vor allem aus Kundensicht hilfreiche eHealth-Lösung als Service an.

„Wir möchten zur Verbesserung der Therapiesicherheit, zur Prävention von diabetischen Spätkomplikationen und damit zu Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen beitragen“, fasst Robin Hrassnigg seine Zielsetzung zusammen. Als nächste Schritte stehen die Erwirkung einer Zulassung als Medizinprodukt sowie die Ergänzung der deutsch- und englischsprachigen Lösung um weitere europäische Sprachversionen an.

Ausführliche Informationen finden Sie unter www.diabetizer.com.


Geschrieben von am 14. Februar 2017


Töchter & Söhne: Wie pflegende Angehörige von digitalen Schulungsangeboten profitieren

14.02.2017

Erfahren Sie in dem White-Paper mehr zu folgenden Themen:

  • Wie wird das Internet als Informationsquelle von pflegenden Angehörigen genutzt?
  • Was sind die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Schulungsangebote für pflegende Angehörige?
  • Welche digitalen Schulungs- und Beratungsangebote für pflegende Angehörige gibt es bereits?
  • Welchen Nutzen können Angehörige sowie Krankenkassen aus Online-Schulungen ziehen?
Töchter & Söhne
Gesellschaft für digitale Helfer mbH
Schützallee 5, 14169 Berlin
Kontakt: Thilo Veil (Geschäftsführer)
Telefon: +49 (30) 60986754-0

Geschrieben von am


webPRAX- Die Plattform für psychotherapeutische Live-Gruppenprogramme

Dieses spannende Start-up auf dem Gebiet E-Mental-Health wird betrieben von der Healthy Projects GmbH aus Düsseldorf. Es bietet therapeutische Live-Gruppensitzungen in den Bereichen Prävention, Brückenintervention und Nachsorge/berufliche Wiedereingliederung bei psychischen und somatischen Problemen. An den Live-Sitzungen auf einer audiovisuellen, datensicheren Plattform können Klienten anonym gegenüber anderen Gruppenmitgliedern ortsunabhängig teilnehmen. Die Sitzungen werden durch approbierte Psychotherapeuten oder Fachärzte geleitet und stützen sich auf evidenzbasierte Behandlungsmanuale, um konsistente therapeutische Qualität zu gewährleisten. Die Skaleneffekte des Gruppenansatzes und der Einsatz digitaler Features zur Verankerung positiver Alltagsroutinen machen webPRAX für Unternehmen im BGM und für Kostenträger im Gesundheitssystem besonders wirtschaftlich. Mehr Infos unter www.webprax.de


Geschrieben von am 22. Dezember 2016
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5. Mitgliederversammlung Bundesverband Internetmedizin in Hamburg

Unter dem Motto “Aufbrechen alter Strukturen” trafen sich Mitglieder und Gäste des Bundesverband Internetmedizin e.V. am 06. Dezember 2016 in der Red Gallery Hamburg, einem Ort, dessen Ambiente dem Motto nicht besser hätte gerecht werden können. Handverlesene Kunstwerke, hervorgebracht durch die Natur umrahmten das Programm.

Eröffnung und Vorhaben 2017

Ab 16 Uhr trafen sich Experten und Interessierte für digitale Gesundheit. Die Vorträge und Gespräche rund um aktuelle und zukünftige Varietäten für Internetmedizin wurde umringt von einer Säulenformation aufgebrochener Amethystdrusen, die eindrucksvoll veranschaulichten, dass in jeder vielleicht unscheinbaren Hülle etwas ganz besonderes stecken kann.

Gegen 17 Uhr gaben dann Sebastian Vorberg und Dr. Markus Müschenich den Bericht zur Arbeit des Verbands in 2016 ab. Außerdem boten Sie einen Ausblick auf die Vorhaben in 2017.

Die Mitgliedervielfalt, die sich von Gesundheitsunternehmen des traditionellen Gesundheitswesens über Einzelpersonen hin zu Startups für digitale Gesundheit definiert, soll noch intensiver gestärkt werden. Der Verband wird eine noch stärkere Kollaboration der Mitglieder bei Vorhaben und in Projekten anregen. Ein gemeinsames Verständnis über Versorgungsmodelle soll gefördert werden.

Der Bundesverband Internetmedizin e.V. mahnte eindringlich über den Kreis der Mitgliederversammlung hinaus, die Pluralität für internetmedizinische Lösungen anzuerkennen und zu bewahren.

Ein wenig verwundert reibt man sich beim Bundesverband die Augen, wenn aus einer von Altvorderen verteidigten Zurückhaltung heraus urplötzlich wegweisende Zukunftskonzepte mutieren, die gleich auch einen Alleinanspruch anmelden, wie die Zukunft für eine digitale Gesundheit aussehen sollte. Hier hob Markus Müschenich die Rolle der heute schon aktiven Verbandsmitglieder hervor, die sich nicht nur durch ihre Mitgliedschaft einer neuen Entwicklung öffnen.

Der Verband bietet ein Dach für kreative Köpfe und intelligente Konzepte, das dem Anspruch an eine neue Gründerzeit für digitale Gesundheit mit der gebotenen Vielfalt gerecht wird.

Mitgliederversammlung

Im formellen Teil der Mitgliederversammlung wurde der Vorstand im Rahmen einer geheimen Abstimmung neu formiert. Dr. Markus Müschenich, Sebastian Vorberg, Ralph Giebel und Frank Stratmann stellten sich der Wiederwahl und wurden mit deutlicher Mehrheit in Ihren Ämtern bestätigt. Die sich anschließende Beratung über die Jahresbilanz 2016 und den Haushaltsplan 2017 schloss mit einem Vertrauensbeweis für den bisherigen Vorstand.

An den offiziellen Teil der Mitgliederversammlung bezogen verschiedene Mitglieder Stellung zu aktuellen Projekten.

Beim abschließenden Meet & Greet hatten alle Teilnehmer noch einmal Gelegenheit für bilaterale Gespräche und größere Diskussionsrunden.


Geschrieben von am 20. Dezember 2016